LOIS FASCHING
Als „Bildhauermeister“ bezeichnet sich Fasching selbst auf seiner Homepage. Seine künstlerische Vielfalt, seine tief in der Natur und seiner Heimat verwurzelte Kreativität, seine Auseinandersetzung mit Geschichte und Geschichten, seine Fähigkeit, Formen und Figuren den verschiedensten Materialien zu entlocken, aber auch das Material für sich sprechen zu lassen, machen ihn zu einem der interessantesten Künstler in der Region und darüber hinaus.
Art Schwedenreiter 1994, bei der die alpine Landwirtschaft Tirols zum Kunstwerk erklärt wurde. 1998 eine Heuinstallation vor dem Parlament in Wien, welche sich im Nachhinein als eine der ersten Demos gegen Neoliberalismus herausstellte.
1998 Ausstellung von Heubildern in der Säulenhalle im Parlament in Wien.
1999 vertrat Lois Fasching gemeinsam mit Erich Ruprechter Österreich bei der Biennale für „land-art“ in Venedig.
Sakrales erstand unter Pfarrer Johann Rossmann in den Kirchen: Greifenburg: Volksaltar, Ambo; Berg: Leuchter, Beichtstuhl; Atthanas: Tür; und Strassburg. Alle Kärnten.
Der Debanter Kreuzweg entstand im Jahr 2000 (Pfarrkirche Debant, Osttirol, Pfarrer Toni Mitterdorfer), weiters die große Kirchenkrippe der katholischen Pfarrkirche Dölsach/ Tirol(Pfarrer Alban Ortner)
Brunnengestaltung in Tirol und Kärnten, bzw. der Bildstock für die OSG in Stein, und Holz. Dazwischen wurden Kunstmessen im In- und Ausland beschickt.
2006 Einzelausstellung auf 400m² Kunsthalle Attersee: Lois Fasching „tirol 1369“. Kurator: Dr. Alfred Weidinger.
Ebenso 2008 im September die umfangreiche Sonderausstellung: „Lois Fasching tirol 1369“ im Südtiroler Landesmuseum auf Schloss Tirol.
Das Atelier von Lois Fasching befindet sich auf seinem Bergbauernhof, den er mit seiner Familie bewirtschaftet.
Kontaktaufnahme:
Alois Fasching, Gödnach 8, 9991 Dölsach
Tel. und Fax: 0043 4852 68344
E-Mail: aloisfasching(at)gmail.com,
www.a-fasching.com