Fantasima - Lienzer Figurentheatertage

Peter und der Wolf

Peter und der Wolf
Foto: Erna Inwinkl

Peter und der Wolf

So, 17.03., 16:00 Uhr, Kolpingsaal
für mutige Menschen ab 5, Dauer: 60 Minuten

Traditionell macht die Theaterwerkstatt Dölsach den Schluss unseres Festivals.

Diesmal zeigt sie uns mit Unterstützung der Landesmusikschule Lienzer Talboden das musikalische Märchen von Sergej Prokoview.

Das Besondere an dieser Komposition, die Kinder und Erwachsene genauso anspricht ist, dass jeder handelnden Person nicht nur eine Melodie, sondern auch ein Instrument zugeordnet ist. So lernen die Zuhörer auch die Instrumente kennen.

Ein Erzähler führt durch die Geschichte, die von Peter, der bei seinem Großvater am Land lebt, handelt. Neben den beiden treten auch noch die Katze, die Ente und der Vogel auf, außerdem natürlich der Wolf und die Jäger. Durch Unvorsicht kommt es zu bedrohlichen Situationen und die Ente wird gefressen. Peter gelingt es aber gemeinsam mit dem Vogel, den Wolf zu überlisten.

Spiel Erna Inwinkl, Silva Lamprecht, Manuela Troger, Elisabeth Steiner Riedl
Regie: Wolfgang Michor
Moderation und Erzähler: Alois Lorenz Wendlinger
es spielt ein Lehrerensemble der LMS Lienzer Talboden

die Wunderblume

die Wunderblume

So, 17.03., 14.30 Uhr, Stadtbücherei
für aufmerksame Menschen ab 5, Dauer ca. 40 Minuten

Die Prinzessin ist schon länger krank. Nichts und niemand kann sie heilen. Kasperls Bemühungen der Prinzessin zu helfen führen ihn schließlich in den Zauberwald. Wird er dort das richtige Heilmittel finden?

Puppenbau u. Puppenspiel: Brigitte Haslwanter
Regie: Bernd Lang vom Fantasie-Theater aus Nürnberg
Kulissen: Annemarie Haim

DIE SIEBEN RABEN

DIE SIEBEN RABEN

So, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für mitfühlende Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Margrit Gysin verzaubert die Zuseher mit ihren Erzählungen, ihren winzigen und doch höchst lebendigen Figuren, liebevollen Botschaften und unnachahmlicher Erzählkunst.

Das Märchen der Gebrüder Grimm von der Schwester, die sich auf die Suche nach ihren sieben, in Raben verzauberten Brüdern macht und sie schlussendlich erlösen kann, hat die Schweizer Künstlerin zuletzt 2013 in Lienz gespielt. Höchste Zeit also, es wieder einmal zu zeigen.

Ein schönes Wiedersehen, für alle die es lieben, wunderbar für alle die es noch nicht kennen!

Spiel und Figuren: Margrit Gysin

HOLLE UND MEHR

HOLLE UND MEHR

So, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für hilfsbereite Menschen ab 4, Dauer: 40 Minuten

Eine Witwe hatte zwei Töchter, davon war die eine schön und fleißig, die andere hässlich und faul. Sie hatte aber die hässliche und faule viel lieber, weil sie ihre rechte Tochter war…

So tauchen wir hinein ins Märchen und sehen gleich zwei Lebensentwürfe: Achtsam und bewußt durchs Leben gehen, wie Goldmarie, oder immer und jederzeit dem eigenen Ego folgend, wie Pechmarie. Frau Holle sieht alles und jede/jeder bekommt ja dann doch die Rechnung für sein Handeln serviert.

Handpuppenspiel in der Guckkastenbühne nach dem Grimmmärchen „Frau Holle“

Spiel und Ausstattung: Gernot Nagelschmied
Regie: Manfredi Siragusa
Musik: Ulli Mattle (Cello), Daniel Hofstätter (Synthesizer), Christian Mair (Kontrabass)

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN
Foto: Reinhard Winkler

AGATHE NOTNAGEL & HERR NACHBAR: NEUES FÜR SIE UND IHN

Sa, 16.03., 20.00 Uhr, Kolpingsaal
für humorvolle Menschen ab 16, Dauer: ca. 50 min

Die kleine Dame mit dem lila Hütchen trainiert neue Lachmuskeln: sie zieht so manche „Tipps und Tripps“ aus ihrem „kleinen Braunen“ (Koffer), trällert ein Liedchen aus ihrer Plaudertasche und drückt dabei auch noch kräftig auf die Tuba!

Ihr freundlicher Herr Nachbar begleitet sie wieder auf seiner Gitarre und lacht ungeniert. Eine haarsträubende Posse, bei der kein Ohr trocken und kein Auge ungeschminkt bleibt!

Darsteller/in: Natascha Gundacker & Joachim Berger
Idee, Konzept, Regie: GundBerg
Musik: Joachim Berger

MIMI UND DAS DOUDOU

MIMI UND DAS DOUDOU
Foto: Margrit Gysin

MIMI UND DAS DOUDOU

Sa, 16.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für nette Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

"Oh Jemine!" das Doudou, die kleine Puppe von Mimi ist verloren gegangen. Mimi weint und schluchzt. Doudou, wo bist Du? Niemand kann die verzweifelte Mimi trösten.

Hier und dort und überall hilft Brumm der Bär bei der Suche. Erst nach langen Irrungen und Wirrungen kommt Brumm auf eine Idee. Eine echte Brummidee!

Mimi lächelt. Ist verzaubert und ein bisschen glücklich. 

Das Spiel erzählt von Vertrauen, Geborgenheit, Verlassen sein, und vom neuen Zusammenfinden.

Spiel:  Margrit Gysin
Regie: Enrico Beeler
Bühne: Vincent Mundschin, Irene Beeli, Margrit Gysin

Figuren: Margrit Gysin, Bärbel Haage

Instrumentenbau: Vincent Mundschin

DIE KLANGKÜCHE

DIE KLANGKÜCHE

Sa, 9.00 und 14.00 Uhr, Kolpingsaal
für neugierige Menschen ab 6, Dauer 45 Minuten

anschließend Workshop (Anmeldung erforderlich!)

Die Geschichte spielt in einer Küche, in der die ZuschauerInnen zu Gast sind. Aber der Koch hat seinen Geschmackssinn verloren. Wie kann er nun sein Menü zubereiten? Ganz einfach: Er übersetzt den Geschmack der Speisen in Töne. Er kocht also Töne und serviert sie seinen Gästen in einem mehrgängigen musikalischen Menü. Abgeschmeckt wird mit den Ohren. Nicht nur die Musik ist hörenswert, auch die Musikinstrumente auf denen die Sounds zubereitet werden sind besonders und einzigartig.

Im Anschluss an die Vorstellung wird ein „Kochkurs“ angeboten in dem die Teilnehmenden einfache, lustige Geräuschinstrumente basteln mittels derer eigene Töne „zubereitet“ werden können. Maximale TeilnehmerInnen-Zahl für den Workshop sind 30 Personen. Anmeldung unbedingt erforderlich bis Do, 14.3., 18.00 Uhr unter 04852/600-216 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, ev. Restplätze vor Ort!

Autor, Darsteller, Musik: Peter Kus

Regie: Peter Kus, Miha Arh

DORNRÖSCHEN

DORNRÖSCHEN

Sa, 16.3., 09:30 Uhr, und 11.00 Uhr Musikschule
für aufgeweckte Menschen ab 4, Dauer: ca. 45 Minuten

»... wie aber eben die elfte Fee ihr Geschenk gesagt hatte, trat die dreizehnte herein, recht zornig, dass sie nicht war eingeladen worden und rief: "weil ihr mich nicht gebeten, so sage ich euch, dass eure Tochter in ihrem fünfzehnten Jahre an einer Spindel sich stechen und tot hinfallen wird.« 

Dass das Märchen von den Gebrüdern Grimm über die verzauberte Prinzessin gut ausgeht, wissen wir, doch Matthias Kuchta erzählt es uns auf seine eigene, unnachahmliche Weise….

Figurenentwurf und –bau: Mechthild Nienaber und Matthias Kuchta

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE
Foto: Lutz Edelhoff

DIE ZAUBERFLÖTE – STERNSTUNDE EINER SOUFFLEUSE

Fr, 15.03., 19.00 Uhr, Kolpingsaal
für musikliebende Menschen ab 14, Dauer 80 Minuten + Pause

Lange hat sie auf diesen Abend hingearbeitet. Jetzt ist er gekommen! Die scheinbar schüchterne Souffleuse tritt aus dem Schatten ins Rampenlicht und präsentiert ihre Zauberflöte: verspielt, dramatisch und unwiderstehlich menschlich.

Ein Abend voller Emotionen, überraschender Wendungen und natürlich Mozarts grandioser Musik. Gespielt wird mit Marionetten, Handpuppen, Schattenspiel und in der Pause gibt es eine kleine Stärkung!

Spiel: Christiane Weidringer
Regie: Harald Richter
Dramaturgie: Annette Seibt
Bühne/Puppen: Barbara und Günter Weinhold
Musik: W.A.Mozart und Andreas Kuch

Würstlduft liegt in der Luft

Würstlduft liegt in der Luft
Foto: Monika Maslowska

Würstlduft liegt in der Luft

Fr, 15.3., 17.00 Uhr und Sa, 16.3., 17.00 Uhr, Stadtbücherei
für lustige Menschen ab 4, Dauer 40 Minuten

Bei Großmutter ist Kasperl immer noch satt geworden. Aber nicht nur er weiß Großmutters Kochkunst zu schätzen, denn so ein Würstlduft zieht auch andere Nasen an...

Wie? Da? Do? Jetzt ist aber einiges durcheinander! Ob das wieder in die Ordnung findet? - wir sind gespannt!

Figurenbau u. Figurenspiel: Brigitte Haslwanter
Regie: Eva Kaufmann, Berlin
Bühnenbild: Monika Maslowska

Hans im Glück

Hans im Glück

Fr, 15.03., 14.30 und 16.00 Uhr Musikschule
für glückliche Menschen ab 4, Dauer: ca. 45 Minuten,

»Herr, meine Zeit ist um, nun wollte ich gerne wieder heim zu meiner Mutter, gebt mir meinen Lohn ...«

Vom großen Klumpen Gold bis zum Wetzstein tauscht Hans seinen Verdienst ein. Zuletzt fällt der Stein in den Brunnen und Hans läuft glücklich heim.

Das Spiel folgt dem Märchen der Brüder Grimm und stellt das Publikum vor die alte Frage: Ist der Hans nun weise und klug oder ist er ein dummer Narr und Verlierer?.

Auf dem Weg zur Mutter begegnet der Hans allen möglichen Charakteren und Matthias Kuchta hält uns wieder einmal einen mehr oder weniger liebevollen Spiegel vor und begeistert damit die Erwachsenen genauso wie die Kinder.

Figurenbau: Mechtild Nienaber und Matthias Kuchta

Die Regenbogenkrähe

Die Regenbogenkrähe

Fr, 15.03., 09.00, 10:30 Uhr und 14:30 Uhr, Kolpingsaal
für fantasievolle Menschen ab 4, Dauer 45 Minuten

Kojote und Krähe erzählen eine Geschichte aus den Anfangstagen der Welt. Damals gab es noch keine Menschen, die Krähen waren noch bunt und es war immer Sommer. Kein Tier musste frieren und alle hatten genug zu fressen. Eines Tages aber fällt zum ersten Mal Schnee. Zuerst freuen sich die Tiere und sie spielen den ganzen Tag im Schnee. Doch dann wird es immer kälter und kälter, bis es zehnmal so kalt ist. Es schneit und schneit und hört nicht mehr auf. Bald bleibt sogar der große Elch im Schnee stecken. Was sollen sie tun? Der Rat der Tiere beschließt, Regenbogenkrähe auf den Weg zu schicken. Sie soll hoch, hoch hinauf zu Kijiamuh Ka’ong fliegen. Das ist dort, wo die Gedanken die Welt erschaffen. Und Regenbogenkrähe macht sich auf den Weg …

Nach einer Legende der Lenapi aus Nordamerika, erzählt mit Licht und Schatten.

Spiel, Ausstattung, Text und Regie: Eva Palvölgyi und Barbara Wackerle

Endregie: Elfi Scharf

Musik: Barbara Wackerle

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD
Foto: Joachim Berger

EIN BAUM GEHT DURCH DEN WALD

Fr., 15.03., 08:30 und 10:30 Uhr, Musikschule
Offene Schulvorstellung für naturverbundene Menschen ab 6 , Dauer ca. 45 Minuten

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm… Zwei WALDarbeiter bei der Jause. Ein Apfelbutz bleibt liegen… eWALD, ein junger ApfelBAUM, will noch keine Wurzeln schlagen. Viel eher PurzelBÄUME, danach stünde ihm der Sinn! „Na geh´!“ ruft er in den WALD hinein (und bekanntlich schallt´s genauso heraus, wie man hineinruft) „Geh´!“ ruft also der WALD… und eWALD geht los…
In der BAUMschule begegnet er WALDemar und WALDtraud, stolpert über Hofrat Morsch und tanzt einen „WALDtzer“. Ja, wer die Seele BAUMeln lässt, findet seinen Platz! Und eWALD bleibt wie angewurzelt stehen…

Eine Geschichte von Individualität und Idylle, inszeniert mit Figuren und Objekten aus dem Alltag, Rindenholz und Holzinstrumenten

Idee, Inszenierung, Darsteller: Gundacker & Berger
Titel: Julie Creighton
Musik, Foto: Joachim Berger

Peter Kus - Kuskus Institute (Slo)

Peter Kus ist Komponist, Puppentheaterdirektor, Instrumentenbauer und Erzieher aus Ljubljana. In seiner Arbeit widmet er sich dem Thema, wie und wo sich Musik und Theater treffen. Die Ergebnisse sind musikalische Figurentheater-Stück wie „Der Wald des Reigens“ mit dem er 2015 bei Fantasima zu Gast war. Seine Bandbreite ist groß, Objekttheater, Video-Installationen und Schattentheater gehören genauso zu seinem Repertoir, wie Workshops im Instrumentenbau mit einfachen Mitteln. Seine Ausstellung „The Garden of Sound“ war in Frankreich, Österreich, Slowenien, Kroatien und Montenegro zu sehen.

www.peterkus.net

 

DAS FIGURENTHEATER NAMLOS (I/A)

Gernot Nagelschmied, als Impresario, Bühnenbauer und Laufbursche des Figurentheater NAMLOS hat sich diesmal mit 3 außerordentlichen Musikern zusammengetan: Die Kompositionen von Daniel Hofstätter, dessen Synthesizerklänge und das Spiel von Ulli Mattle am Cello und Christian Mair am Kontrabass ergeben nun ein Ganzes für das gilt: 1 plus 3 ist weit mehr als Viere!

www.figurentheater-namlos.net

DIE PUPPENBÜHNE ZAPPELFETZN (A)

Die Tirolerin Brigitte Haslwanter hat ihre Leidenschaft zum Beruf gemacht- sie spielt Kasperltheater! Mit dem Kasperl verbindet sie vor allem Humor, so humorvoll wie er den Widrigkeiten des Lebens begegnet – ja, da ist er ihr ein Vorbild. Mit dem Kasperl führt sie die Kinder durch spannende Abenteuer, in dem das Gute lachend gewinnt. Die Geschichten sind von ihr frei erfunden und ihr Spiel ist geprägt von Lebendigkeit und Liebe zum Detail.

www.zappelfetzn.at

FIGURENTHEATER CHRISTIANE WEIDRINGER (D)

Christiane Weidringer und Harald Richter arbeiten bereits seit fast 20 Jahren zusammen. Ihre Stücke zeichnen sich durch Werktreue, Humor, Musikalität und szenographische Vielfältigkeit aus. Auf diese Weise haben sie bereits in zahlreichen Inszenierungen sowohl Kinder wie auch Erwachsene begeistert. Mit ihrem Repertoire reisen sie durch den deutschsprachigen Raum, sind aber hauptsächlich in ihrer Wahlheimat Erfurt präsent.

www.weidringer.de

 

THEATER BREDOUILLE (A)

Das Theater Bredouille ist ein junges Autoren- und Tourneetheater aus Österreich und setzt sich aus Eva Palvölgyi und Barbara Wackerle zusammen. In ihrer ersten Produktion „Die Regenbogenkrähe“ greifen die beiden einen alten Legendenstoff der Lenapi aus Nordamerika auf und erzählen mit Licht und Schatten eine Geschichte über Individualität und Gemeinschaft. Sie zeichnen für Text, Figurenbau, Bühnenbau, Komposition und Regie verantwortlich.

Theater GundBerg (A)

Das Tourneetheater ist seit 2001 in Österreich, Deutschland, Frankreich, Schweiz, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Italien, Belgien, Großbritannien, Türkei und Kanada mit verschiedenen Produktionen unterwegs.

GundBerg – Natascha Gundacker und Joachim Berger - sind Autoren ihrer Stücke und zeichnen für Figurenbau, visuelle Gestaltung, Bühnenbild, Komposition der Musikstücke, Fotografie, Film, Dramaturgie und Regie verantwortlich. Diese ganzheitliche Auseinandersetzung in allen Bereichen lässt einen „eigen-sinnigen“ Stil ihrer Arbeitsweise erkennen.

www.gundberg.at

 

PROGRAMM:

Freitag, 15.03.2019

08:30   MS   Ein Baum geht durch den Wald, Theater GundBerg
09:00   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
10:30   MS   Ein Baum geht durch den Wald, Theater GundBerg
10:30   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
14:30   KS   Die Regenbogenkrähe, Theater Bredouille
14:30   MS   Hans im Glück, Lille Kartofler FT
16:00   MS   Hans im Glück, Lille Kartofler FT
17:00     Würstlduft liegt in der Luft, Puppenbühne Zappelfetzn
19:00   KS   Die Zauberflöte FT Christiane Weidringer

Samstag, 16.03.2019

09:00   KS   Die Klangküche + Workshop, Peter Kus
09:30   MS   Dornröschen, Lille Kartofler FT
11:00   MS   Dornröschen, Lille Kartofler FT
14:00   KS   Die Klangküche + Workshop, Peter Kus
14:30   MS   Mimi und das Doudou, FT Margrit Gysin
16:00   MS   Mimi und das Doudou, FT Margrit Gysin
17:00     Würstlduft liegt in der Luft, Puppenbühne Zappelfetzn
20:00   KS   Frau Agathe & Herr Nachbar, Theater GundBerg

Sonntag, 17.3.2019

09:30   KS   Holle & mehr, Figurentheater namlos   
09:30   MS   Die sieben Raben, FT Margrit Gysin
11:00   KS   Holle & mehr, Figurentheater namlos
11:00   MS   Die sieben Raben, FT Margrit Gysin
14:30     Die Wunderblume, Puppenbühne Zappelfetzn
16:00   KS   Peter und der Wolf, Theaterwerkstatt Dölsach
Zwerg Nase 18
Foto: Erna Inwinkl

ZWERG NASE

So, 18.03., 14.30 und 16:00 Uhr, Musikschule
ZWERG NASE
für freundliche Menschen ab 6, Dauer: 45 Minuten

Traditionell macht die Theaterwerkstatt Dölsach den Schluss unseres Festivals.
Noch einmal (nach 2016) zeigt sie uns die wundersame Geschichte vom „Zwerg Nase“ nach dem Märchen von Wilhelm Hauff:

Jakob und Mimi, zwei junge Menschen, erleiden ein ähnliches Schicksal: sie werden von bösen Hexen verwandelt, er in einen hässlichen Zwerg, sie in eine Gans. Ihre Wege kreuzen sich, sie helfen einander über die tiefe Verzweiflung hinweg und finden gemeinsam durch die große Kochkunst des Zwerg Nase einen Weg in die Befreiung.

Eine Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft, Verwandlung und Entwicklung, erzählt und gespielt von drei Köchinnen, die alles ganz genau wissen.

Spiel, Bühnengestaltung, Figurenbau: Erna Inwinkl, Silva Lamprecht, Elisabeth Steiner Riedl, Hubert Steiner
Musik: Isabella Moser
Regie: Gernot Nagelschmied
Text: Elisabeth Steiner Riedl
Bühne und Licht: Franz Wallensteiner
Fotos: Erna Inwinkl



Take it!

Take it!
Foto: Priska Teran

Take it!

Sa, 18.03., 14.30 und 16:00 Uhr, Kolpingsaal
TAKE IT
für robuste Menschen ab 5, Dauer: ca. 30 Minuten

Am Anfang war der Apfelbaum. Dann kam der Apfel, rund und rot. Für diese besondere Frucht interessiert sich auch Burgele Pulcinella. Nur wächst der besondere Apfel außerhalb ihres Gartens und einfach Pflücken ist da verboten. Die große Schlange kommt zu Hilfe und zeigt, wie’s geht. Mmhhmm!!

Aber danach ist plötzlich alles anders. Die Schlange wird zur unberechenbaren Feindin, der Tod höchstpersönlich kommt ins Spiel und es braucht alle Kraft, um sich sämtlichen Widersachern zur Wehr zu setzen ...Wie das nur wieder gut ausgehen kann?

Das rhythmische Stück basiert auf klassischen Motiven der neapolitanischen Handpuppentradition, die mit erstaunlich reduzierten Mitteln große Themen auf die kleine Bühne bringt.

Ausstattung und Spiel: Eva Sotriffer
Technik: Handpuppen
Live-Musik: Samir Amato/Eva Sotriffer (Perkussion/Akkordeon)

Eine Kuh namens Liesel

Eine Kuh namens Liesel

So, 18.03., 9:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für tierliebe Menschen ab 4, Dauer: 50 Minuten

Jörg Bretschneider ist der Postbote, der die Geschichte von der Kuh Liesel, frei nach dem Kinderbuch Kuh Lieselotte, erzählt:
Die Kuh Lieselotte lebt zusammen mit Hühnern auf einem Bauernhof und die Bäuerin ist wie eine Mutter zu ihr. Aber auch den Postboten Heiner findet die Bäuerin nett und wenn sie ihn zum Kaffeetrinken ins Haus einlädt, hat keiner mehr Zeit für Lieselotte.
Eigentlich ist die Lieselotte ja lieb, aber plötzlich lauert sie dem Postboten auf, um ihn zu erschrecken. Der arme Kerl hat schon Albträume. Das muss sich ändern, denkt er sich….

Autor/ Spiel : Jörg Bretschneider
Regie: Jörg Bretschneider
Ausstattung: Matthias Hänsel

Der nächste bitte oder Hypophyse an Kleinhirn

Der nächste bitte oder Hypophyse an Kleinhirn

Sa, 17.03., 20:00 Uhr, Kolpinghaus
für Menschen mit Liebe zum Schrägen ab 14, Dauer: 80 Minuten (und Pause)

Herr Meier kommt mit Magenbeschwerden zum Arzt. Ein schneller Schnitt und der Magen landet auf dem Tisch. Und weil der Bauch gerade geöffnet ist, lohnt sich eine Generalinspektion…. Von der Massage der Leber über den Sehtest für den Blinddarm bis rein ins Gehirn. Dort läuft alles normal: das Kleinhirn ist überlastet, ein Gedanke jagt den nächsten und der innere Schweinehund verlangt sein Recht. Das Problem liegt tiefer. Und so entschließt sich der Arzt SELBST ins Unterbewusstsein
des Patienten einzutauchen. Dort erwarten ihn reale Phantasien und skurrile Albträume. Bis er endlich die Pforte zur Kindheit entdeckt…

Idee und Spiel: Jörg Bretschneider
Buch: Holger Böhme, J. Bretschneider
Regie: Holger Böhme
Ausstattung: Matthias Hänsel
Techniker: Karsten Oertel

Kasperl geht fischen

Kasperl geht fischen
Foto: Reinhard Winkler

Kasperl geht fischen

Sa, 17.03., 14.30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für lustige Menschen ab 4, Dauer: ca. 45 Minuten

Die Sonne scheint, der Kasperl geht fischen, die Gretl geht ins Kaffeehaus und die Welt ist in Ordnung.
Bis da ein Fisch anbeißt, für den sich sogar der Teufel höchstpersönlich interessiert.

Und plötzlich geht’s drunter und drüber – bis in die Hölle und wieder hinaus…

Figurenbau, Ausstattung und Spiel: Gerti Tröbinger
Regie: Eva Bodingbauer
Fotos: Reinhard Winkler
Grafik: Selam Ebead

 

Pinocchio

Pinocchio
Foto: Lupispuma

Pinocchio

Sa, 17.03., 14.30 und 16:00 Uhr, Kolpingsaal
PINOCCHIO
für aufmerksame Menschen ab 5, Dauer ca. 55 Minuten

Die Geschichte „Pinocchio“ von Carlo Colodi verbinden die meisten mit einer Nase, die zu wachsen beginnt, wenn das Holzmännchen lügt.
Sie ist aber auch eine Geschichte der Irrungen und Wandlungen und die vom Tischler Gepetto geschnitzte Holzfigur muss viele Abenteuer bestehen, bevor sie ein richtiger Junge werden kann.

Das Theater babelart zeigt das Stück in einer zauberhaften Kombination von Schauspiel und Figurentheater.

Regie: Manfredi Siragusa
Spiel und Musik: Andra Taglinger, Manfredi Siragusa
Puppen: babelart THEATER
Kulisse: Mechtild von Schlichting
Music Supervision: Wolfgang Weißengruber
Kostüme: Häli Veskaru
Copyright photos: Lupispuma

Es ist einmal...Die Winterstürmer

Es ist einmal...Die Winterstürmer

Fr, 16.03., 14:00 und 16:30 Uhr, Musikschule
für mitfühlende Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Ein Schneesturm fegt durch die eiskalte Winternacht. Die Tiere frieren.
Sie finden für eine Nacht Zuflucht und Schutz bei Mutter Erde, doch sie müssen den Platz teilen und miteinander auskommen. Das verlangt von allen Zugeständnisse und Rücksichtnahme und Vertrauen.

Inspiriert vom Traum eines Flüchtlingskindes, verwebt Margrit Gysin Motive und Figuren aus verschiedenen europäischen Märchen zu einer neuen Geschichte und stellt damit die Problematik der Migration bildhaft in einen größeren Zusammenhang.

Regie: Andrea Gronemeyer, Regieassistenz Michael Huber
Spiel: Margrit Gysin
Musikalische Begleitung Lisette Spinnler
Instrumentenbau: Vincent Mundschin
Ausstattung: Irene Beeli, Michael Huber, Margrit Gysin
Kostüm: Anna Würgler
Lichttechnik: Michael Murr

Mimi und Brumm feiern ein Fest

Mimi und Brumm feiern ein Fest

Sa, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für fantasievolle Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Margrit Gysin verzaubert die Zuseher mit ihren Erzählungen, ihren kleinen und doch höchst lebendigen Figuren, liebevollen Botschaften und unnachahmlicher Erzählkunst.

In „Mimi und Brumm feiern ein Fest“ begegnen wir wieder zwei Figuren, die wir schon von anderen Stücken kennen, dem Bären Brumm und der kleinen Maus Mimi, die er aufgezogen hat. Wie die beiden aus jedem Tag ein Fest machen, zeigt die Geschichte, die sich aus einem großen Buch entwickelt, das die Spielerin auf dem Schoß hat.

Spiel: Margrit Gysin
Regie: Enrico Beeler.
Figurenbau: Margrit Gysin und Michael Huber

Fellchen und Bommel

Fellchen und Bommel
Foto:Lutz Anthes

Fellchen und Bommel

Sa, 17.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für nette Menschen ab 4, Dauer: 40 Minuten

Bommel ist zu Hause, es geht ihm gut. Er hat eine Pflanze, einen Vogel, eine Arbeit und ein Kuscheltier.
Da kommt Fellchen, er hat sein Zuhause verloren und sucht ein Neues. Er ist fremd in Bommels Land. Er sagt statt Pflanze „Rawana“ und „Kukuli“ statt Vogel.
Bommel hat alles, Fellchen hat nichts – fast nichts, denn er hat Geschichten zu erzählen, die aus ihm heraus wollen.
Fellchens Anwesenheit bringt den Alltag von Bommel durcheinander. Bommels Art zu leben verwirrt Fellchen. Doch eines Tages stellen beide fest, dass ihr Leben durch den anderen reicher geworden ist. So kommt es, dass sie Freunde werden und in ihrer Freundschaft ein gemeinsames Zuhause finden.

Im clownesken Spiel mit Puppen und Objekten werden Themen wie Heimat, Fremde, Verlust, Misstrauen, und der Gewinn von Freundschaft auf spielerische Art vermittelt.


Clownsspiel mit Puppen und Objekten
Konzept / Spiel: Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann
Künstlerische Mitarbeit: Alberto García Sánchez

Georg & Fred - ein letztes Mal Shakespeare

Georg & Fred - ein letztes Mal Shakespeare
Foto: Gyula Molnár

Georg & Fred - ein letztes Mal Shakespeare

Fr, 16.03., 20.00 Uhr, Kolpingsaal
für sensible Menschen mit Humor ab 14, Dauer: ca. 70 min

Georg und Fred leben in einem Altersheim für Schauspieler. Für die jährliche Wohltätigkeitsveranstaltung proben sie Shakespeare. Aus fast nichts bauen sie sich ein Schloss. Der Stil ihrer Darstellung kann ihnen nicht grotesk genug sein. Sie schlüpfen sogar in Kostüme ihrer Kolleginnen, oder greifen zu Puppen und Erinnerungstücken ihrer Kindheit. Dabei holt sie ihre eigene Geschichte ein und droht das Zustandekommen der Aufführung zu gefährden. Gesundheitliche Probleme und Sorgen des Alters erschweren zusätzlich ihr Vorhaben. Mit jugendlichem Enthusiasmus und dem Schwung alter Bühnenstars,versuchen sie die Fesseln des Alters von sich zu streifen und gehen dafür, wenn es sein muss, selbst durch die Wand.
Freds Tochter Sonja, selbst Schauspielerin erzählt die Geschichte dieser Aufführung gemeinsam mit einer Kollegin als Hommage an ihren Vater und beide schlüpfen dazu in die Rollen der alten Männer.

Idee, Spiel, Text: Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann,
künstlerische Mitarbeit und Fotos: Gyula Molnár
Lichtdesign: Werner Wallner

Das hässliche Entlein

Das hässliche Entlein

So, 18.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für liebe Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

Ein kleines häßliches Vögelchen sitzt mutterseelenallein auf einem Stein. Ein alter Mann kommt hinzu und hat Mitleid mit dem kleinen Wesen. Eigentlich wollte er nur Kartoffeln schälen, aber nun ... Er nimmt sich des Vögelchens an und erzählt zum Trost eine Geschichte von einem verlachten, vertriebenen, heimatlosen kleinen Ding, das viele Abenteuer zu bestehen hat. Ist es seine eigene Geschichte? Jedenfalls ist am Ende das unscheinbare Ding herangewachsen und gereift, aus dem Entlein ist ein wunderschöner Schwan geworden, der in die weite Welt hinausfliegt „und übrig bleiben in dem Moor nur ein paar Federn“.

Wie bei Lille Kartofler üblich, erlebt das Publikum auch hier eine wunderbare Mischform aus Schauspiel, Puppenspiel, Erzählkunst und Mitmachtheater

Autor: Matthias Kuchta nach Hans Christian Andersen
Regie: Katja Lillih Leinenweber
Spiel: Matthias Kuchta
Figurenentwurf und -bau: Matthias Kuchta, Hiltrud Vorberg-Beck

 

Der Wolf und die 7 Geißlein

Der Wolf und die 7 Geißlein

Fr., 16.03., 09:00 und 10:30 Uhr, Musikschule
Offene Kindergartenvorstellung für unerschrockene Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

 ... "Es war einmal eine alte Geiß, die hatte ihre Geißlein so lieb, wie eine Mutter ihre Kinder lieb hat ..." Das Puppenspiel folgt dem Märchen, wie es von den Brüdern Grimm aufgezeichnet worden ist. Die Geiß, die Geißlein, der Krämer, der Bäcker, der Müller und der Wolf - hier ein zwar böser, doch liebenswert geschickter Verführer - spielen mit. Die Uhr, die Tür, der Baum, der Brunnen, die Kreide, der Sack Mehl, der Teig sind die wenigen Requisiten.
Die Figuren sind individuell gestaltet, doch das einfache, märchenhaft Typische der Figuren, der Requisiten und der Handlung bleibt erhalten.

Figurenentwurf und –bau: Matthias Kuchta

Dresdner Figurentheater (D)

Jörg Bretschneider ist Jahrgang 1959 und studierte (nach einem abgeschlossenen Technikstudium) das Figurenspiel an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“. Bevor er sein Figurentheater Dresden gründete, war er am Puppentheater Dresden, als Schauspieler und Regisseur tätig. Er tritt nicht nur in seinem Theater und bei intern. Festivals auf, er ist auch Kinderbuchautor, Dozent und Mitwirkender bei Figurenspielfilmen. Seit 2011 ist er künstlerischer Leiter für die Sparte Puppenspiel am Piccolo Theater Cottbus.

www.dresdner-figurentheater.de

Figurentheater Gerti Tröbinger (A)

Seit ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin beschäftigt sich Gerti Tröbinger mit Theater und Figurentheater. Sie bildete sich bei KollegInnen wie Eva Bodingbauer, Christoph Bochdansky, Anne-Katrin Klatt u.a. zur Puppenspielerin aus, im Jahr 2000 gründete sie ihr Ein-Frau-Solo-Theater „Figurentheater Gerti Tröbinger“.
Gerti arbeitet solistisch und in verschiedenen Gruppen und beschäftigt sich mit bildender Kunst, Schauspiel, Mime, Clowntheater, Tanz und Musik und schafft sich damit ihre experimentellen Spiel-Räume. Als Ausstatterin und Puppenbauerin für verschiedene Theater und Gruppen und als Leiterin von Figurentheaterkursen für Kinder und Erwachsene ist Gerti Tröbinger begehrt. Seit 2009 ist sie künstlerische Leiterin des Figurentheaterfestivals Wels.

www.gerti-troebinger.at

Babelart Theater (A/I/EST)

Das babelart Theater wurde 2010 von Manfredi Siragusa (I) und Andra Taglinger (EST) in Oberösterreich gegründet. Mit ihren Stücken ist das Theater babelart sowohl in den Festivals im In-und Ausland, als auch in Kindergärten und Schulen in der Nähe zu Gast. Manfredi, geb. 1970 in Italien, ist Schauspieler und Puppenspieler mit zahlreichen Theaterproduktionen und Auftritten auf internationalen Festivals. Seit 2007 lebt er in Österreich. Neben dem Schauspiel leitet er Theaterworkshops und arbeitet an eigenen Stücken. Andra, geb. 1971 in Estland, ist Pädagogin, Puppenspielerin und Figurenbauerin.Sie übernimmt auch Auftragsarbeiten für andere Gruppen, leitet  Workshops für Puppen und Maskenbau, Figurentheater und Musik und ist seit 2014 als Dr. Roosa Narkoosa für die CliniClowns Oberösterreich im Einsatz. Als Sozialpädagogin ist sie in der Kinder-und Jugendarbeit tätig.

www.babelart.at



Kaufmann & Co

sind Alexandra Kaufmann, Eva Kaufmann und Werner Wallner. Alexandra Kaufmann und Eva Kaufmann studierten Puppenspielkunst in Berlin an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ und spielten daraufhin in der Gruppe KASOKA, bis sie 2005 Kaufmann & Co. gründeten. Literarische Geschichten, sowie Geschichten aus dem Leben und der Mythologie dienen als Inspirationsquellen für ihre Inszenierungen. Die Szenografie und das Lichtdesign von Bühnenbildner Werner Wallner sind ein bedeutendes Element jeder Inszenierung.

www.kaufmann-co.de

Eva Sotriffer (I)

Die Südtiroler Künstlerin Eva Sotriffer bespielt mit ihren Puppen seit 2009 Bühnen vor allem im deutschen und italienischen Sprachraum auf. Gelernt hat sie mit und von PuppenspielerInnen seit 2006, davor ein Philosophiestudium in Frankreich abgeschlossen und ein paar Umwege übers Straßentheater und die Kostümbildnerei eingeschlagen. Musik ist ein wichtiger Bestandteil ihrer Inszenierungen, zumeist arbeitet sie mit dem Perkussionisten Max Castlunger zusammen, diesmal kommt sie mit dem Musiker Samir Amato nach Lienz.

http://evasotriffer.blogspot.co.at/

Figurentheater Margrit Gysin (CH)

Margrit Gysin besuchte die Theaterschule J.Lecoq in Paris und arbeitet seit 45 Jahren weltweit als freischaffende Figurenspielerin, Heilpädagogin und Puppenspieltherapeutin. Bei der Verleihung des Schweizer Theaterpreises 2017 hieß es: „Margrit Gysin ist die Grande Dame des Figurenspiels und eine Pionierin auf diesem Gebiet. Seit fast fünf Jahrzehnten arbeitet sie an ihrem eigenen und einzigartigen künstlerischen Kosmos. Sie erzählt existentielle Geschichten über die Wunder und Wunden des Lebens und zaubert aus Manteltaschen und zwischen Buchdeckeln den Trost der Welt hervor. Noch das kleinste Ding entfaltet in ihrer Theaterarbeit große, magische Wirkung. Sie lässt Kinder diesen Kosmos betreten und jene das Staunen wiederentdecken, die es längst verlernt geglaubt haben.“

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

 

Verein DENK:Spiel (A)

Der Verein DENK:SPIEL – Verein für Kinder- und Jugendtheaterproduktion hat sich zur Aufgabe gesetzt die Entwicklung und Produktion von kritischem Kinder- und Jugendtheater in seiner ganzen darstellerischen Breite zu betreiben. Die erste Produktion des Vereins ist das Stück "Wir pfeifen auf den Gurkenkönig". SpielerInnen sind Andra Taglinger und Manfredi Siragusa, die gemeinsam bei uns als babelart Theater bekannt sind und Gerti Tröbinger.

www.denk-spiel.at

 

Wir pfeifen auf den Gurkenkönig
Foto: Reinhard Winkler

Fr, 16.03., 08.30, 10:30 Uhr und 15:30 Uhr, Kolpingsaal
für patente Menschen ab 7, Dauer 50 Minuten

Eines Tages taucht bei der Familie Hogelmann ein seltsamer Gurkenkönig auf. Seine Untertanen haben ihn abgesetzt. Sie wollen keinen Despoten, der nur an das eigene Wohlergehen denkt. Nun versucht er, seine Machtinteressen in der Familie Hogelmann durchzusetzen. Er manipuliert den Vater und spielt die Familienmitglieder skrupellos gegeneinander aus, bis die Kinder die Sache in die Hand nehmen...

„Wir pfeifen auf den Gurkenkönig“ ist ein phantastischer Kinderroman aus dem Jahr 1972. Die österreichische Autorin Christine Nöstlinger gewann 1973 für dieses Buch den Deutschen Jugendliteraturpreis.

Spiel: Manfredi Siragusa, Andra Taglinger, Gerti Tröbinger
Produktion: Verein denk:spiel und AK Kultur
Regie: Dorothee Carls, Annika Pilstl
Ausstattung: Gerti Tröbinger
Musik: Wolfgang Weißengruber
Fotos: Reinhard Winkler



PROGRAMM:

Freitag, 16.03.2018

08:30   KS   Wir pfeifen auf den Gurkenkönig, Verein DENK:SPIEL
09:00   MS   Der Wolf und die 7 Geißlein, Lille Kartofler FT
10:30   KS   Wir pfeifen auf den Gurkenkönig, Verein DENK:SPIEL
10:30   MS   Der Wolf und die 7 Geißlein, Lille Kartofler FT
14:00   MS   Es ist einmal...Die Winterstürmer, FT Margrit Gysin
15:30   KS   Wir pfeifen auf den Gurkenkönig, Verein DENK:SPIEL
16:30   MS   Es ist einmal...Die Winterstürmer, FT Margrit Gysin
20:00   KS   Georg & Fred - ein letztes Mal Shakespeare, Kaufmann & Co

Samstag, 17.03.2018

09:30   MS   Mimi und Brumm feiern ein Fest, FT Margrit Gysin
09:30   KS   Fellchen und Bommel, Kaufmann & Co
11:00   MS   Mimi und Brumm feiern ein Fest, FT Margrit Gysin
11:00   KS   Fellchen und Bommel, Kaufmann & Co
14:30   KS   Pinocchio, babelart Theater
14:30   MS   Kasperl geht fischen, FT Gerti Tröbinger
16:00   KS   Pinocchio, babelart Theater
16:00   MS   Kasperl geht fischen, FT Gerti Tröbinger
20:00   KS   Der nächste bitte oder Hypophyse an Kleinhirn, Dresdner FT

Sonntag, 19.3.2018

09:30   KS   Eine Kuh namens Liesel, Dresdner FT                                
11:00   MS   Das hässliche Entlein, Lille Kartofler FT
09:30   KS   Eine Kuh namens Liesel, Dresdner FT
11:00   MS   Das hässliche Entlein, Lille Kartofler FT
14:30   KS   Take it!, Eva Sotriffer
16:00   MS   Zwerg Nase, Theaterwerkstatt Dölsach
14:30   KS   Take it!, Eva Sotriffer
16:00   MS   Zwerg Nase, Theaterwerkstatt Dölsach

DIE KÜNSTLER UND IHRE STÜCKE:

Preise und Infos:

KS = Kolpingsaal (Adolf Purtscherstr. 6)
MS = Saal der Musikschule (Messinggasse 24)
BÜ =  Stadtbücherei (Egger-Lienz-Platz 2)

Preise: Tagesvorstellungen € 6,00, Abendstücke Vorverkauf € 10,00, Abendkasse € 12,00.
Tageskarte € 12,00, Festivalpass € 32,00, es gelten die Sumsi-KiKuKarten und der Sumsi-KiKuPass (ausgen. Abendstück).

Info: Stadtkultur Lienz, Liebburg, 04852/600-205 oder 306

Reservierung ist nur für Schul- bzw. Kindergartenvorstellungen und Abendvorstellungen möglich. Tel. 04852/600- DW 519, 306 oder 205.

KASPERL IN AFRIKA

KASPERL IN AFRIKA

So, 19.3., 14:30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für lustige Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

Der Kasperl ist sehr musikalisch und reiselustig! Mit seiner Ziehharmonika wandert er bis nach Afrika. Dort findet er den besten Postboten der Welt und erfährt die lebensrettende Kraft eines Wurstbrotes.

Natürlich trifft er auch auf Elefanten, eine Giraffe, den Löwen und das unvermeidliche Krokodil und hat manches Abenteuer zu bestehen.

Wie heißt es so schön: Wenn einer eine Reise macht, dann kann er was erzählen!

Idee und Spiel: Andreas Ulbrich

RONJA RÄUBERTOCHTER

RONJA RÄUBERTOCHTER

So, 19.03., 11.00 und 14:30 Uhr, Kolpingsaal
nach Astrid Lindgren
für mutige Menschen ab 6, Dauer: 50 Minuten

Potz, Pestilenz, wenn das mal gut geht! Als Borka mit seiner Sippe in die geteilte Burg des Räuberhauptmanns Mattis einzieht, ist der Ärger zwischen den beiden Banden vorprogrammiert. Während diese sich anfeinden, freunden sich ihre beiden Kinder heimlich an und erleben allerlei Abenteuer draußen im Wald, der voll ist von Druden, Gnomen, Rumpelwichten und allerlei sonderbaren Gestalten …Wie bei allen Stücken von Stefan Kügel darf man sich auch hier nicht nur auf Fabulierfreude und Fantasie freuen, sondern auch auf seine Lieder und deren wunderbaren Vortrag.

Spiel: Stefan Kügel
Regie und Musik: Dietmar Staskowiak
Puppen und Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

DIE PRINZESSIN AUF DER ERBSE

So, 19.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule

für pfiffige Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

»Es war einmal ein Prinz, der wollte eine Prinzessin heiraten, aber es sollte eine wirkliche Prinzessin sein. Nun reiste er die ganze Welt umher, um eine solche zu finden, aber überall stand etwas im Wege. Prinzessinnen waren schon genug da, aber ob es wirkliche Prinzessinnen waren, dahinter konnte er nicht kommen, immer war etwas da, was nicht stimmte.«

Auf vergnügliche Art wird das Märchen von Hans Christian Andersen erzählt, dessen Hintergrund eigentlich der Konflikt von Sein und Schein ist. Wie immer spielt Matthias Kuchta mit seinen fast lebensgroßen Stoffpuppen und führt nicht nur die Puppen, sondern ist auch Erzähler und Hofdiener.

Spiel: Matthias Kuchta
Figurenbau: Matthias Kuchta

WOYZECK

WOYZECK

Sa, 18.03., 20:00 Uhr, Kolpinghaus
nach Georg Büchner
für kluge Menschen ab 14, Dauer: 65 Minuten

Das Wichtigste auf der Welt ist für den Soldaten Franz Woyzeck seine Liebe zu Marie. Für sie und die Versorgung des gemeinsamen, unehelichen Kindes zehrt der von Visionen Getriebene sich auf. Um sich zu seinem kargen Sold ein Zubrot zu verdienen und seiner Familie ein besseres Leben ermöglichen zu können, hetzt Woyzeck von einem Nebenjob zum nächsten, lässt sich ausnützen und degradieren und kommt dabei nie zur Ruhe.
Marie indessen träumt von besseren Zeiten und betrügt ihn mit dem stattlichen Tambourmajor. Dies führt bei Woyzeck zu einem folgenschweren Ausbruch…

Im Zentrum der Kuckucksheim-Inszenierung steht die Deformation eines Menschen unter dem Druck gesellschaftlicher Strukturen. Daneben spielt Musik eine wichtige Rolle in dieser Produktion.

Als Grundlage für die im Stück live gesungenen und eigens komponierten Lieder dienen Gedichte von Georg Büchner und seinen Zeitgenossen, sowie Volkslieder, aus denen Büchner Texte und Fragmente in sein Stück integriert hat.

Idee und Entwicklung: Gyula Molnàr
Spiel: Stefan Kügel
Regie: Team Kuckucksheim, Regieassistenz: Benjamin Seeberger
Ausstattung: Frauke Lehmann-Hößle und Stefan Hößle
Puppen: Gigio Brunello
Musik: Dietmar Staskowiak

FOBI

FOBI

Sa, 18.03., 14.30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für aufmerksame Menschen ab 5, Dauer

Fobi hat Angst. In einer großen grünen Tonne wurde er an den Strand gespült. Eigentlich gefällt es ihm hier – er mag das Meer und den Wind und genießt die Ruhe. Aber dann kommen die ersten Neugierigen, das könnte gefährlich sein …
Die Dorfbewohner haben Angst. Da steht eine große grüne Tonne am Strand und keiner weiß, woher sie kommt. Und dann bewegt sich auch noch was drin! Das könnte gefährlich sein …
Was passiert? Fobi verkriecht sich in seiner Tonne und die Dorfbewohner schlagen Alarm – Polizei, Absperrungen und Sirenengeheul sollen für Sicherheit und Ordnung sorgen …

Eine Geschichte über die Angst vor Fremdem und Fremden, ihre Überwindung und … Musik

Spiel und Ausstattung: Eva Sotriffer
Musik und Geräusche: Max Castlunger
Regie: Christian Mair

FIGURENTHEATER LILLE KARTOFLER (D)

Seit Anfang an Publikumsmagnet bei FANTASIMA: Matthias Kuchta, ehemaliger Gymnasiallehrer und studierter Puppenspieler wohnt in Düsseldorf, seine Werkstatt und sein Atelier sind in Radegast an der Elbe. Doch meist ist er unterwegs, in Europa und in Übersee, wo er seine Stücke mit fast lebensgroßen weichen Textilfiguren  auch auf Englisch oder Französisch und sogar auf Russisch spielt. Sein Spiel begeistert Kinder wie Erwachsene, haben seine Inszenierungen doch auch eine Hintergrund-Ebene, die auch den Großen viel zu Lachen, aber auch zum Nachdenken gibt. Lille Kartofler bedeutet übrigens so viel wie „Kleine Kartöffelchen“

www.lille-kartofler-figurentheater.de

 

DAS BUCKLIGE MÄNNCHEN

DAS BUCKLIGE MÄNNCHEN

Sa, 18.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für freundliche Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Inspiriert von dem alten Volkslied „Das bucklichte Männlein“ erzählt das Stück von einem Tunichtgut, der unaufhörlich für Sand im Getriebe sorgt und dafür, dass etwas ganz und gar nicht rund läuft und gelingt! „Ungeschickt lässt grüssen!“ Kleine Geschichten vom alltäglichen Scheitern, wie sie keineswegs nur Kinder erleben, werden humorvoll nacherzählt.„Wenn i will is Stübli goh,
will go Süppli esse,
isch das bucklig Männli do,
und het die halbi gfrässe“„

…Gleichzeitig will ich deutlich machen, dass das, was wir für Wirklichkeit halten, oft nur unsere Sichtweise auf die Wirklichkeit ist. Sind wir vielleicht nicht doch selbst das bucklige Männlein oder das böse Schicksal oder die unverständige Außenwelt, die wir so gerne für unser Scheitern verantwortlich machen?“ (Margrit Gysin)

Spiel: Margrit Gysin
Regie/Beratung:Silvana Gargiulo
Bühne/Figuren:Michael Huber, Margrit Gysin
Kostüm: Yvonne Hänzi
Instrumentenbau: Vincent Mundschin

THEATER KUCKUCKSHEIM - STEFAN KÜGEL (D)

Stefan Kügel ist Jahrgang 1962. Nach Kunststudium und Schreinerlehre führte ihn sein Weg zum Figurentheater. Sein 1990 gegründetes Theater Kuckucksheim ist ein fester Bestandteil der fränkischen Theaterszene und regelmäßig auf Festivals im deutschsprachigen Raum zu Gast. In seinen Eigenproduktionen für Kinder und Erwachsene steht Stefan Kügel als Puppenspieler, Schauspieler und Sänger auf der Bühne.
Im Sommer 2000 eröffnete er seinen eigenen Spielort, eine zum Theater ausgebaute Scheune im fränkischen Heppstädt.
    
www.kuckucksheim.de

KÜNSTLER IM GESPRÄCH

KÜNSTLER IM GESPRÄCH

Margrit Gysin und Matthias Kuchta im Gespräch mit Heidi Fast

Fr, 17.03., 20.00 Uhr, Stadtbücherei Lienz
Für alle, die hinter die Kulissen schauen wollen ab 12

Margrit Gysin und Matthias Kuchta waren von Anfang an Publikumslieblinge, die nicht nur die kleinen, sondern auch die großen Zuschauer in ihren Bann ziehen.
Zwar spielt der Deutsche Kuchta mit ganz großen Figuren und die Schweizerin Gysin mit sehr kleinen, dennoch überwiegen die Gemeinsamkeiten: Beide sind nicht nur der gleiche Jahrgang, sie spielen auch international in mehreren Sprachen, engagiere sich sozial, für beide ist der pädagogische Hintergrund wichtig, beide spielen mit viel Humor, haben auch in den vielen Jahren ihrer Arbeit das Kind in sich noch nicht verloren und sprechen mit ihren Stücken Kinder und Erwachsene gleichermaßen an.

Die FANTASIMA-Organisatorin Heidi Fast spricht mit den beiden Künstlern über ihren Werdegang, ihre Kunst und was ihnen wichtig ist, im Figurentheater und im Leben.

ACHTUNG! Begrenzte Zuschauerzahl, bitte Karten bis Freitag Mittag unter 04852/600-519 reservieren! Das gilt auch für Besitzer der Tageskarte und des Festival-Passes!

DIE STERNTALER

DIE STERNTALER

Fr, 17.03., 14:00 und 16:00 Uhr, Musikschule
für mitfühlende Menschen ab 5, Dauer: ca. 60 Minuten

Eine alte Frau verschenkt ihr letztes Brot, ihr Schlüssel, ihr roter Faden, ihr goldenes Nichts…. Die Märchen hat sie sicher schon lange vergessen. Die Märchen aber haben sie nicht vergessen. Die Alte lernt sie wieder kennen in einer kalten Winternacht in ihrem Taschentuch. Da findet sie ein kleines Mädchen, das Sterntalerkind.
Das „ Es war einmal“ des Märchens führt hinter die Häuser ins weite Feld.
Der Schnee fällt weisser als Schnee.
Das einsame Mädchen isst ihn, trinkt ihn.
Das Bett des Kindes treibt mit dem Schneegestöber weltaus.
Hinter den Bergen tröstet das Reh…
Im einsamen Wald verschenkt das Kind sein letztes Hemd.
Um Mittenacht fallen die Sterne und deuten dem Sterntalerkind den Weg.

Spiel: Margrit Gysin; Puppen und Objekte: Bärbel Haage, Michael Huber
Bühnenraum: Christian Thurm; Kostüm: Eva Roos; Regie: Andrea Gronemeyer

FIGURENTHEATER MARGRIT GYSIN (CH)

Margrit Gysin besuchte die Theaterschule J.Lecoq in Paris und arbeitet seit 45 Jahren weltweit als freischaffende Figurenspielerin, Heilpädagogin und Puppenspieltherapeutin. Sie macht dies mit Sensibilität, Können, Humor und vor allem mit viel Liebe.
Für Margrit Gysin ist Figurentheater Verkörperungskunst, die Geschichten erzählt. Diese Geschichten berühren seelisch und emotional, fördern Lebendigkeit und Kreativität. Alle Figuren sind Teile von ihr selbst sagt sie und spielt Stücke über Themen, die sie interessieren: Andersartigkeit, Solidarität, Menschenwürde, Sinnfragen, oft lässt sie aus unspektakulären Kleinigkeiten wunderbare Geschichten entstehen.

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

TINY OCEAN – KLEINES MEER

TINY OCEAN – KLEINES MEER

Fr., 17.03.2017, 09:00 und 10:30 Uhr, Musikschule
Offene Kindergartenvorstellung für seetüchtige Menschen ab 4, Dauer ca. 50 Minuten

Die beiden Schauspielerinnen aus Israel erfinden und spielen einen kleinen Ozean in drei Aquarien: In diesem Meer leben singende Muscheln, eine goldene Meerkatze, spitzbübische Quallen, ein riesiger oranger Fisch und andere Kreaturen.
Als dann ein Schiff sinkt, erleben der kleine rote und der kleine silberne Fisch ein Abenteuer. Sie treffen auf ein tanzendes Kleid, erschrecken vor der Schiffsmaschine, sehen ein Feuer unter Wasser und gewinnen einen wertvollen Schatz. Der ist aber nicht aus Gold!

Autorinnen, Regie und Ausstattung: Liat Shabtai, Maayan Resnick
Spiel: Liat Shabtai, Rotem Goldenberg
Künstlerische Leitung: Marit Ben Israel
Musik: Dan Karger
Text: Tzipor Frumkin, Übersetzung: Gerti Tröbinger

THE TRAIN THEATER (ISR)

Das „Train Theater” wurde 1981 in Jerusalem gegründet und entwickelte sich zur inspirativen Quelle des Israelischen Puppentheaters. Es hat die Förderung des Puppentheaters für junges Publikum mit hohem Qualitätsanspruch zum Ziel. Das Repertoire hat seinen Schwerpunkt auf künstlerisch, visuellem Theater für Kinder von 2-12 Jahren und die ganze Familie. Das Train Theater veranstaltet seit 1982, jährlich im August das Puppentheaterfestival in Jerusalem.

www.traintheater.com.il

 

 

DER STANDHAFTE ZINNSOLDAT

DER STANDHAFTE ZINNSOLDAT

Fr, 17.03., 09:00, 10:30 Uhr und 15:00 Uhr, Kolpingsaal
offene Schulvorstellung für fantasievolle Menschen ab 6, Dauer 40 Minuten

„Der standhafte Zinnsoldat" ist nicht nur eine wunderbare Geschichte, es ist auch eine in der Welt des Spielzeugs versetzte Parabel über das Leben. Deshalb hat der Protagonist, ein kleiner Soldat mit einem einzigen Bein nicht nur das Temperament, das ein Soldat haben muss, er hat auch eine zartes und romantische Herz, das ihm den Mut verleiht, sich seinem Schicksal zu stellen.

Als guter Soldat beschwert er sich nie über sein Unglück und er trotzt den Gefahren mit der Stärke eines Ritters. Die platonische Liebe zu der zerbrechlichen und zarten Tänzerin, unterstützt seinen Wunsch, zu seiner Liebe zurückzukehren.

Die Techniken des Figurenspieles sind vielfältig und ändern sich wegen der dramatischen Notwendigkeit in jeder Szene. Die Dekoration, die Puppen und die Kleidung der Charaktere nehmen uns mit an den Anfang des 19 Jahrhunderts – in jene Zeit, in der auch der Autor Hans Christian Andersen lebte. Und durch die Magie der Puppen ist es, als ob wir ihm selbst beim Erzählen diese außergewöhnliche Geschichte "Der standhafte Zinnsoldat" zusehen und zuhören würden.

Regie: Raphael Curci
Spiel: Omar Alvarez
Sprecher: Heini Brossmann
Ausstattung und Figurenbau: Omar Alvarez Puppetry Arts Company Argentina
Autor: Hans Christian Andersen
Musik: Gustavo Spatocci

OMAR ALVAREZ (ARG)

Omar Alvarez ist einer der bekanntesten Puppenspieler in Argentinien. Er selbst hat ein wunderbares kleines Puppentheater in Buenos Aires von dem aus er mit seinen Stücken die ganze Welt bereist. Gegründet in Buenos Aires im Jahr 1987 von den Brüdern Claudio und Omar Alvarez, arbeitet das Unternehmen  an der Entwicklung von Puppentheater in Argentinien.
Die Qualität und das Niveau ihrer Inszenierungen wurden durch mehr als dreißig nationale und internationale Auszeichnungen anerkannt.

www.omaralvareztiteres.com.ar

Programm:

Freitag, 17.03.2017

08:30    KS    Der standhafte Zinnsoldat, Omar Alvares
09:00    MS    Tiny ocean – kleines Meer, The Train Theater
10:30    KS    Der standhafte Zinnsoldat, Omar Alvares
10.30    MS    Tiny ocean – kleines Meer, The Train Theater
14.00    MS    Die Sterntaler, FT Margrit Gysin
15:00    KS    Der standhafte Zinnsoldat, Omar Alvares
16.00    MS    Die Sterntaler, FT Margrit Gysin
20:00    BÜ    Künstler im Gespräch

Samstag, 18.03.2017

09:30    MS    Das bucklige Männchen, FT Margrit Gysin
09:30    KS    Das Apfelmännchen, Theater Kuckucksheim
11:00    MS    Das bucklige Männchen, FT Margrit Gysin
11:00    KS    Das Apfelmännchen, Theater Kuckucksheim
14:30    KS    Hans mein Igel, Lille Kartofler FT
14:30    MS    Fobi, Eva Sotriffer
16:00    KS    Hans mein Igel, Lille Kartofler FT
16:00    MS    Fobi, Eva Sotriffer
20:00    KS    Woyzeck, Theater Kuckucksheim

Sonntag, 19.03.2017

09:30    MS    Die Prinzessin auf der Erbse, Lille Kartofler FT
11:00    KS    Ronja Räubertochter, Theater Kuckucksheim
11:00    MS    Die Prinzessin auf der Erbse, Lille Kartofler FT
14:30    MS    Kasperl in Afrika, Alpenkasperl Andreas Ulbrich
14:30    KS    Ronja Räubertochter, Theater Kuckucksheim
16:00    MS    Kasperl in Afrika, Alpenkasperl Andreas Ulbrich

 

JUBILÄUMSFEST

Zu einem Jubiläum gehört auch ein Fest und daher feiern zahlreiche Ehrengäste und alle jene, die eine Karte ergattern können, ein Überraschungsfest mit den Künstlern und FANTASIMA-Machern.

DORNRÖSCHENKIND

DORNRÖSCHENKIND

Sa, 12.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Musikschule
für aufmerksame Menschen ab 5, Dauer: ca. 45 Minuten

Eine Frau spinnt, verwandelt Wolle in Garn. Märchenfäden, Geschichten-Fäden. Ihr Mantel ist voll davon.

Der neue Faden gehört zu einem Kind. Noch ist es aber nicht geboren, denn: Ein Königspaar wünscht sich schon lange ein Kind. Vergeblich.

Was nicht ist, kann aber noch werden. Eine Kröte verspricht Hoffnung.
Endlich kommt es zur Welt. Ein Mädchen. Der König jubelt, lässt feiern, ein großes Fest. Alle sind eingeladen, fast alle. Die Feen bringen gute Wünsche, begaben das Kind. Aber nicht nur. Es gibt auch einen dunklen Wunsch….

Spiel und Figuren: Margrit Gysin
Regie: Enrico Beeler

THEATERWERKSTATT DÖLSACH

Ein Bereich des sehr engagierten Osttiroler Vereines "Theaterwerkstatt Dölsach" ist dem Figurentheater gewidmet. Seit 2003 wurden 8 Figurentheaterproduktionen erarbeitet, einige in Zusammenarbeit mit Gernot Nagelschmied. Auch Live-Musik zeichnet die Aufführungen der Laien-Gruppe aus.

Der "harte Kern" des Figurentheaters in Dölsach sind Elisabeth Steiner Riedl, Erna Inwinkel und Silva Lamprecht, Franz Wallensteiner ist für die Technik verantwortlich.

www.theaterwerkstatt-doelsach.com

 

10 Jahre FANTASIMA

10 Jahre FANTASIMA

Fr,  11.03., 19:30 Uhr, Kolpinghaus

JUBILÄUMSFEST
für ausgesuchte Menschen ab 16, Dauer ungewiss

Wie es sich für ein Überraschungsfest gehört, wird vom Programm nicht viel verraten.Nur so viel: Es gibt natürlich vielfältiges Figurentheater, viel zu lachen und zu staunen und auch eine Jause ist fix eingeplant.

ACHTUNG: Aus Platzgründen gibt es nur 50 Karten, die im Bürgerservicebüro in der Liebburg zum Preis von € 10,00 erhältlich sind.

Die Festival-Pässe, Tageskarten und KiKu-Karten gelten NICHT!
Keine Reservierung oder Abendkasse!

Preise:

Tagesvorstellungen € 6,00, Abendstücke Vorverkauf € 10,00, Abendkasse € 12,00. Jubiläumsfest € 10,00, Tageskarte € 14,00, Festivalpass € 32,00 (TK und FP gelten nicht für das Jubiläumsfest!).

Es gelten die Sumsi-KiKuKarten und der Sumsi-KiKuPass (ausgenommen Abendstücke).

Reservierung und Vorverkauf (nur für Schul- und Kindergartenvorstellung sowie Abendstück "Das Buch von allen Dingen" und "Gottlieb! Es brennt!): Bürgerservicebüro in der Liebburg, Tel. 04852/600-519) und auf der Seite "Programm".

Jubiläumsfest: Nur 50 Karten verfügbar, erhältlich NUR im Bürgerservicebüro in der Liebburg (keine Abendkasse).

Eintritt für Tageskarten und Festivalplätze nur nach den vorhandenen Möglichkeiten, bitte rechtzeitig kommen! 

Bitte Altersangaben für die Stücke berücksichtigen!

Programm

Donnerstag, 10.03.2016

08:30    KS    Cowstory – Kuhgeschichte, piki Theater
10:30    KS    Cowstory – Kuhgeschichte, piki Theater
14:30    MS    Fuchs und Rabe, babelart Theater
14:30    KS    Dornröschen, PT Andreas Ulbrich
16:00    MS    Fuchs und Rabe, babelart Theater
16:00    KS    Dornröschen, PT Andreas Ulbrich
19:00    BÜ    Das Buch von allen Dingen, FT Margrit Gysin

Freitag, 11.03.2016

08:30    KS     Elsas Schöpung, FTAnne-Kathrin Klatt
09:00    MS    Beppo und Wuff, FT namlos
11:00    KS    Elsas Schöpung, FTAnne-Kathrin Klatt
10.30    MS    Beppo und Wuff, FT namlos
14.30    KS    Zack! Prack! Ein Drache…, Theater mOment
14.30    MS    Aschenputtel, Lille Kartofler FT
16.00    KS    Zack! Prack! Ein Drache…, Theater mOment
16.00    MS    Aschenputtel, Lille Kartofler FT
19:30    KS    Jubiläumsfest „10 Jahre FANTASIMA“
                    (nur mit gültigen Karten, keine Abendkasse!)

Samstag, 12.03.2016

09:00    MS    Dornröschenkind, FT Margrit Gysin
09:30    KS    Ungebetene Geburtstagsgäste, PB Zappelfetzn
11:00    MS    Dornröschenkind, FT Margrit Gysin
11:00    KS    Ungebetene Geburtstagsgäste, PB Zappelfetzn
14:30    MS    Der Eisenhans, Lille Kartofler FT
14:30    KS    NIYAR- a paper tale, NIYAR
16:00    MS    Der Eisenhans, Lille Kartofler FT
16:00    KS    NIYAR- a paper tale, NIYAR
20:00    KS    Gottlieb!  Es brennt!, Gerti Tröbinger und Ruth Humer

Sonntag, 13.03.2016

09:00    MS    Eichhorn hat Geburtstag, FT Margrit Gysin
10:30    KS    Klamotte und Bass, FT Anne-Kathrin Klatt
11:00    MS    Eichhorn hat Geburtstag, FT Margrit Gysin
14:30    MS    Zwerg Nase, Theaterwerkstatt Dölsach
14:30    KS    Klamotte und Bass, FT Anne-Kathrin Klatt
16:00    MS    Zwerg Nase, Theaterwerkstatt Dölsach

Zwerg Nase

Zwerg Nase

So, 13.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für unerschrockene Menschen von 4-104 Jahren, Dauer: 45 Minuten

Jakob und Mimi, zwei junge Menschen, erleiden ein ähnliches Schicksal: sie werden von bösen Hexen verwandelt, er in einen hässlichen Zwerg, sie in eine Gans. Ihre Wege kreuzen sich, sie helfen einander über die tiefe Verzweiflung hinweg und finden gemeinsam durch die große Kochkunst des Zwerg Nase einen Weg in die Befreiung.

Eine Geschichte von Einsamkeit und Freundschaft, Verwandlung und Entwicklung, erzählt und gespielt von drei Köchinnen, die alles ganz genau wissen.

Spiel, Bühnengestaltung, Figurenbau: Erna Inwinkl, Silva Lamprecht, Elisabeth Steiner Riedl, Hubert Steiner
Musik: Isabella Moser
Regie: Gernot Nagelschmied
Text: Elisabeth Steiner Riedl (nach dem Märchen von Wilhelm Hauff)
Bühne und Licht: Franz Wallensteiner
Fotos: Erna Inwinkl

Klamotte und Bass

Klamotte und Bass

Sa, 13.3., 10:30 und 14:30 Uhr, Kolpingsaal
für pfiffige Menschen ab 4, Dauer: 40 Minuten

Ein Flügelwesen entdeckt die Welt: KlaMOTTE. Noch nicht flugreif, sehr kurzsichtig und etwas ängstlich. Was ist das, die Welt? Alles ist zu groß und dann ist da auch noch dieses Licht… Kann man es fangen? Gegenstände tauchen auf, überall brummt und surrt, knarrzt und plooot es.

Da ist er wieder, der Lichtstrahl. In KlaMOTTE erwacht die Sehnsucht, zu fliegen…Eine nonverbale musikalische Metamorphose zwischen Tanz und Figurentheater.

Idee und Spiel: Anne-Kathrin Klatt
Contrabass: Judith Goldbach
Regie: Michael Miensopust
Ausstattung: Sibylle Schultze
Choreographie: Alexandra Mahnke
Technik und Grafik: Claudia Sill

EICHHORN HAT GEBURTSTAG

EICHHORN HAT GEBURTSTAG

So, 13.03., 09:00 und 11:00 Uhr, Musikschule
für fröhliche Menschen ab 5, Dauer: ca. 45 Minuten

Eichhorn hat Geburtstag. Einen ganzen Tag lang schreibt er Einladungen. Denn alle Tiere sollen komme - aus den Wolken, dem Wasser, dem Wald und der Wüste. Während es noch überlegt, ob es keines vergessen hat, kommen die Zusagen per Windpost zurück. Eichhorn macht sich ans Kuchenbacken. Jedes Tier soll seine besondere Torte bekommen, eine leichte Wassertorte für den Eisbär und eine mächtige, die in den Boden sinken kann, für den Maulwurf.
Auch die Geladenen sind nun schwer beschäftigt, denn jeder will Eichhorn mit einem besonderen Geschenk überraschen. So werden dicke, lange, runde und winzige Päckchen gepackt. Auch die Garderobe will genau gewählt sein, alle freuen sich aufgeregt auf das Fest.

Ein Figurentheater über die Freude am Schenken.

Spiel Margrit Gysin
Inszenierungsteam:  A.Gronemeyer, I.Beeli, M.Gysin, M.Huber

Gottlieb! Es brennt!

Gottlieb! Es brennt!

Sa, 12.03., 20:00 Uhr, Kolpingsaal
für kritische Menschen ab 16, Dauer ca. 60 Minuten

Als „theatrales Streiquartett mit Puppen und Menschen, inspiriert von Max Frischs „Biedermann und die Brandstifter“ bezeichnet Gerti Tröbinger selbst ihr Stück.Das Biedermann-Quartett spielt für Sie:

„Die Feuersbrunst“, eine Theater-Sonate in vier Sätzen:

1. Satz: Menschlichkeit – giusto ma non troppo
(angemessen, aber nicht zu sehr)

2. Satz: Barmherzigkeit – moderato con dolore
(mäßig, mit Schmerz)

3. Satz: Freundschaft – mangiare al dente

4. Satz: Grande finale – con brio molto inferno quasi infernale
.
Schauspiel und Puppenspiel: Ruth Humer und Gerti Tröbinger
Regie: Christoph Bochdansky
Musik Supervision: Christina Förster
Puppenbau und Ausstattung: Gerti Tröbinger

GERTI TRÖBINGER (A)

Seit ihrer Ausbildung zur Kindergartenpädagogin (1973-1977) beschäftigt sich Gerti Tröbinger mit Theater und Figurentheater.

Sie bildete sich bei KollegInnen wie Eva Bodingbauer, Christoph Bochdansky, Anne-Katrin Klatt u.a. zur Puppenspielerin aus was in der Gründung des Ein-Frau-Solo-Theaters „Figurentheater Gerti Tröbinger“ im Jahr 2000 gipfelte. Sie arbeitet solistisch und in verschiedenen Gruppen und beschäftigt sich mit bildender Kunst, Schauspiel, Mime, Clowntheater, Tanz und Musik und schafft sich damit ihre experimentellen Spiel-Räume.

Als Ausstatterin und Puppenbauerin für verschiedene Theater und Gruppen und als Leiterin von Figurentheaterkurse für Kinder und Erwachsene ist Gerti Tröbinger begehrt.

Seit 2009 ist sie künstlerische Leiterin des Figurentheaterfestivals Wels.

www.gerti-troebinger.at

DER EISENHANS

DER EISENHANS

Sa, 12.03., 14:30 und 16.00 Uhr, Musikschule
für mutige Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

Der „Eisenhans“ ist eines der weniger bekannten Märchen der Brüder Grimm.

Es handelt von einem jungen Prinzen, der unerlaubterweise den wilden Mann, den Eisenhans, aus dem Käfig befreit, mit ihm in die Welt hinauszieht, seine ersten Lebensaufgaben nicht besteht und durch Not und Armut zum erwachsenen Mann heranwächst.

Dramatisch spannende Elemente wechseln ab mit komischen Sequenzen, Heiteres steht neben dem Ernsten, satirische Elemente fehlen nicht, gleichzeitig bleibt der Kern des Märchens erhalten, was sowohl Kindern als auch Erwachsenen nachdenkliches Vergnügen bereitet.

Spiel: Matthias Kuchta
Figurenbau: Mechtild Nienaber, Matthias Kuchta

NIYAR – A PAPER TALE – EINE PAPIERGESCHICHTE

NIYAR – A PAPER TALE – EINE PAPIERGESCHICHTE

Sa, 12.03., 14.30 und 16.00 Uhr, Musikschule
für kreative Menschen ab 7, Dauer ca. 35 Minuten

 "Niyar – a paper tale" ist ein Puppentheaterstück ganz aus Papier:

Eine frustrierte Künstlerin sitzt in einem Berg zerknülltem Papier. Mit jeder verworfenen Idee wird der Turm größer. Doch zwischen all den Gedanken entspringt Leben. Eine Figur aus Papier tritt auf. Andere Gegenstände und Papierhaufen bekommen klare Umrisse - Blumen, Wolken, Bäume. Sie atmen, bewegen sich und spielen miteinander, während die Figur erfährt was Freundschaft ist und Verlust bedeutet.

Diese Welt in einer Welt wird von Maayan Iungman geschaffen - ohne nur ein einziges Wort zu sagen.

Übrigens: Niyar heißt Papier auf Hebräisch

Idee und Spiel: Maayan Iungmann
Technik: Philipp Rückriem
Musik und Geräusche: Tomer Moked

NIYAR (D)

Maayan Iungman aus Berlin ist eine vielseitige Künstlerin, Schau- und Puppenspielerin. Sie studierte Puppenspiel, Bühnenbild, Schauspiel und Regie. Sie nutzt ihre jahrelange Erfahrung um außergewöhnliche künstlerische Arbeiten zu schaffen, indem sie unterschiedliche Techniken und Materialien kombiniert.
Ihre Theatersprache vereint verschiedene Ansätze von der Bühne, Puppen- und Objekttheater, Musik und bildender Kunst. Maayan Iungman kreiert einzigartige imaginäre Welten bis ins feinste Detail.

www.maayan-iungman.com

UNGEBETENE GEBURTSTAGSGÄSTE

UNGEBETENE GEBURTSTAGSGÄSTE

Sa, 12.03., 09:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für pfiffige Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

Auch heuer darf Kasperltheater nicht fehlen!

Diesmal hat Kasperl Geburtstag und so ein Geburtstag ist schon etwas ganz Besonderes: Überraschungen, Luftballons, Torten, Limonaden, Raketen und natürlich: Geschenke! Dass sich aber der Kasperl über verschwundene Geschenke freuen kann, das ist eine spannende Geschichte.

Figurenbau u. Figurenspiel: Brigitte Haslwanter
Regie: Bernd Lang, Nürnberg und Eva Kaufmann, Berlin
Kulisse : Stefan Haller, Marco Hopfgartner

PUPPENBÜHNE ZAPPELFETZN (A)

Die ausgebildete Kindergärtnerin und studierte Pädagogin Brigitte Haslwanter spielt seit mehr als 10 Jahren Kasperltheater. Figuren und Requisiten baut sie in ihrem Atelier selbst. Die selbsterfundenen Geschichten werden mit einem Regisseur erarbeitet. Ihr Spiel ist geprägt von Lebendigkeit und Liebe zum Detail, bindet das Publikum mit ein und bringt kleine und große Leute zum Lachen.

www.zappelfetzn.at

ZACK! PRACK! EIN DRACHE ZUM VERLIEBEN

ZACK! PRACK! EIN DRACHE ZUM VERLIEBEN

Fr, 11.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Kolpingsaal
für lustige Menschen ab 5, Dauer 45 Minuten

Hochbetrieb im Königsschloss: Der königliche Malermeisterbetrieb putzt den Hochzeitssaal heraus, denn die Prinzessin soll laut Protokoll (festgelegter Tagesablauf im königlichen Schloss) endlich heiraten.
Mittels eines Drachenturniers wird dazu der mutigste Prinz gesucht. Der König ist glücklich, die Prinzen sind tapfer, die Maler in der Zeit - alles läuft nach Plan.

Allerdings: die Prinzessin ist „not amused"...

Ein temporeiches und mit viel Witz vorgetragenes, clowneskes Figurentheaterstück.

Spiel: Ruth und Klaus Humer
Figuren: Gerti Tröbinger
Regie: Christoph Bochdansky
Fotos: Reinhard Winkler

THEATER mOment

Ruth und Klaus Humer erfasste das Figurentheater-Fieber in Wels, wo sie nicht nur selbst spielen, sondern auch das Welser Figurentheaterfestival, das heuer schon seinen 25.Geburtstag feiert, mitorganisieren. In ihren Stücken mixen sie Mime, Clowneskes und verschiedenste Figurentechniken und nehmen damit an nationalen und internationalen Festivals teil.

ASCHENPUTTEL

ASCHENPUTTEL

Fr, 20.03., 15.00 und 16.30 Uhr, Kolpingsaal
für mitfühlende Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

...Obendrein taten die Schwestern ihm alles ersinnliche Herzeleid an, verspotteten es und schütteten ihm Erbsen und Linsen in die Asche, so dass es sitzen und sie wieder auslesen musste....

Das Lille Kartofler Figurentheater entwickelt eine Theaterfassung des bekannten Märchens der Gebrüder Grimm, die die Zuschauer mit spannenden und spaßvollen Momenten in seinen Bann zieht. Bühnenbild und Ausstattung sind auf die wichtigen Kerndetails reduziert; die Figuren des Märchens allerdings, große Stofffiguren, könnten Menschen aus unserer Nachbarschaft sein. Sie sind liebevoll stimmig lebendig ausgearbeitet. In den Mitspielphasen greifen Kinder in das Geschehen ein, um dem Aschenputtel auf ihrem langen Weg zu dem passenden Schuh beizustehen.

Spiel: Matthias Kuchta
Regie: Paula Artkamp, Matthias Kuchta
Figurenbau: Mechtild Nienaber, Matthias Kuchta

LILLE KARTOFLER FIGURENTHEATER (D)

Seit Anfang an Publikumsmagnet bei FANTASIMA:

Matthias Kuchta, ehemaliger Gymnasiallehrer und studierter Puppenspieler wohnt in Düsseldorf, seine Werkstatt und sein Atelier sind in Radegast an der Elbe. Doch meist ist er unterwegs, in Europa und in Übersee, wo er seine Stücke mit fast lebensgroßen weichen Textilfiguren  auch auf Englisch oder Französisch und sogar auf Russisch spielt.
Sein Spiel begeistert Kinder wie Erwachsene, haben seine Inszenierungen doch auch eine Hintergrund-Ebene, die auch den Großen viel zu Lachen, aber auch zum Nachdenken gibt.
Lille Kartofler bedeutet übrigens so viel wie „Kleine Kartöffelchen“

www.lille-kartofler-figurentheater.de

BEPPO UND WUFF

BEPPO UND WUFF

Fr, 9:00 und 10.30 Uhr, Musikschule
offene Kindergartenvorstellung für Menschen ab 3, Dauer 40 Minuten

Beppo, der Clown, ist verzweifelt, weil sein Partner, die Papageiendame Arabella, auf- und davongeflogen ist. Jetzt steht er da ohne Kunststück, dabei wird der Zirkusdirektor schon ungeduldig.
Und Wuff, der Hund, der eigentlich dem Metzger helfen soll, wird davongejagt, weil er die Würste auffrisst, anstatt sie zu bewachen!
Hund und Clown treffen jetzt zusammen, die Schwäche des einen und die Stärke des anderen verhelfen den beiden zu einer Zirkusnummer, die die Welt noch nicht gesehen hat!

Spiel & Ausstattung: Gernot Nagelschmied
Regiehilfe: Thomas Troi

FIGURENTHEATER NAMLOS (I/A)

Gernot Nagelschmied, Impresario und Kulissenschieber des Figurentheater NAMLOS ist nun schon seit gut 20 Jahren mit seinen Figuren unterwegs. Musikerfreunde leihen den Geschichten ihre Töne und so sind diese oft und gern im Kindergarten um die Ecke und ab und an auf einem Festival eine Tankfüllung entfernt mitzuerleben. Des öfteren auch bei der Theaterwerkstatt Dölsach mit im Boot bzw. nahe vom Steuerruder.


www.figurentheater-namlos.net

ELSAS SCHÖPFUNG

ELSAS SCHÖPFUNG

Fr, 11.03., 08:30 und 11:00 Uhr, Kolpingsaal
für neugierige Menschen ab 10, Dauer ca. 45 Minuten

Tüten, Taschen, ein alter Ball... Elsa, die Frau von der Straße, kommt von irgendwoher und hat in ihrem Gepäck die Geschichte von der Entstehung der Welt. Aufgesammelte Dinge werden in ihrem Spiel zur Erde, zum Meer, zu Tieren und der Krone der Schöpfung, dem Menschen.

Doch Adam und Eva wollen das Paradies noch etwas umgestalten: sie erfinden das Einkaufsparadies, das Auto, die Couchgarnitur, das Hotel Paradieso und ...die Menschenmaschine.

Ein Stück Theater über die Würde des Menschen von Anne-Kathrin Klatt und Michael Miensopust.

Regie: Michael Miensopust

FIGURENTHEATER ANNE-KATHRIN KLATT (D)

Anne-Kathrin Klatt studierte Figurentheater, Tanz, Gesang und Schauspiel und arbeitet seit 1989 freiberuflich und international im Bereich Figurentheater, Regie und Ausbildung. Die vielfach ausgezeichnete Künstlerin beeindruckt nicht nur durch ihr intensives Spiel, sondern auch durch ihre immer wieder wechselnden Zugänge, die inhaltliche Dichte, die Poesie in ihren Stücken. In der Begegnung mit Unwirklichem entstehen neue, fremde Realitäten, die am Ende für Kinder und Erwachsene zur Wirklichkeit werden.

Sie sagt selbst: „Vielleicht mache ich Figurentheater weil dabei Lebendigkeit und Unlebendigkeit so dicht beieinander liegen“.

www.figurentheater-klatt.de

DAS BUCH VON ALLEN DINGEN

DAS BUCH VON ALLEN DINGEN

Do, 10.03., 19:00 Uhr, Stadtbücherei Lienz
für sensible Menschen ab 14, Dauer: ca. 60 Minuten

Thomas kann Dinge sehen, die andere nicht sehen können. Er sieht tropische Fische, die in den Grachten schwimmen, und die Schönheit von Elisa mit ihrem Bein aus Leder, das beim Gehen knirscht. Er sieht auch die Magie von Frau van Amersfoort, die vielleicht eine Hexe ist, ihn aber in die wunderbare Welt der Bücher einführt. Vor manchen Sachen würde Thomas aber lieber die Augen verschließen.
Wenn es in der Familie mal wieder kracht, setzt er sich ans Fenster, wo er so gut denken kann, und schreibt an seinem eigenen „Buch von allen Dingen“. „Später werde ich glücklich.“ steht da an zentraler Stelle. Dieses Ziel verfolgt Thomas mit vielen kleinen Schritten und verändert damit nicht nur sein eigenes Leben entscheidend. „Das Buch von allen Dingen“ handelt von allem, was ein glückliches Leben ausmacht: der Liebe, der Familie, dem Sinn und dem Mut, zu sehen, was gesehen werden muss.

Von Guus Kuijer in einer Figurentheaterfassung von Margrit Gysin und Andrea Gronemeyer (Schnawwl Mannheim).

Spiel: Margrit Gysin
Puppen und Objekte: Bärbel Haage, Michael Huber
Bühnenraum: Christian Thurm
Kostüm: Eva Roos
Regie: Andrea Gronemeyer

FIGURENTHEATER MARGRIT GYSIN (CH)

Margrit Gysin besuchte die Theaterschule J.Lecoq in Paris und arbeitet seit 45 Jahren weltweit als freischaffende Figurenspielerin, Heilpädagogin und Puppenspieltherapeutin.
Sie macht dies mit Sensibilität, Können, Humor und vor allem mit viel Liebe.
Für Margrit Gysin ist Figurentheater Verkörperungskunst, die Geschichten erzählt. Diese Geschichten berühren seelisch und emotional, fördern Lebendigkeit und Kreativität. Alle Figuren sind Teile von ihr selbst sagt sie und spielt Stücke über Themen, die sie interessieren: Andersartigkeit, Solidarität, Menschenwürde, Sinnfragen, oft lässt sie aus unspektakulären Kleinigkeiten wunderbare Geschichten entstehen.

www.figurentheater-margrit-gysin.ch

DORNRÖSCHEN

DORNRÖSCHEN

Do, 10.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Musikschule
für nette Menschen ab 5, Dauer ca. 45 Minuten

Diesmal spielt Andreas Ulbrich nicht ein Kasperstück mit Handpuppen, sondern ein Märchen mit Marionetten.
Die Geschichte der Gebrüder Grimm über die Prinzessin, die wegen eines Fluchs 100 Jahre schläft ist bekannt und trotzdem ist es immer schön, sie zu sehen!

Man darf auf die Umsetzung von Andreas Ulbrich gespannt sein. Bestimmt drückt er auch diesem Märchen seinen humorvollen Stempel auf!

Spiel und Idee: Andreas Ulbrich
Figuren: Hella Pergande
Bühnenbild: Verena Ulbrich
nach dem Märchen der Gebrüder Grimm

PUPPENBÜHNE ANDREAS ULBRICH (A/D)

Andreas Ulbrich war u.a. Lokomotivschlosser und Lehrer, bevor er Ende der achtziger Jahre Puppenspieler wurde. Er schreibt seine Stücke selbst, lässt sich aber beim Puppenbau (Ehepaar Höhne), bei der Musik (Ralf Zimmermann) und der Regie (Wladimir Beljajew) unter die Arme greifen. Er hat ein fixes Theater in Berlin (Prenzelkasper), seit 2003 wohnt er aber im Kärntner Mölltal und tourt seither auch als „Alpenkasperl" durch Österreich und Südtirol. Obwohl er vor allem als Kasperbühne bekannt ist, spielt er auch Marionettentheater, wie wir heuer sehen werden.

www.puppenspieler.at

FUCHS UND RABE UND ANDERE FABELN

FUCHS UND RABE UND ANDERE FABELN

Do, 10.03., 14:30 und 16:00 Uhr, Kolpingsaal
für schlaue Menschen ab 5, Dauer ca. 45 Minuten

Alte Fabeln* über Fuchs und Rabe, über Wolf, Ziege, Schaf und Frosch werden hier in buntem Spiel zusammengefädelt.

Die Geschichten über launische und freche Tiere sind fabelhaft aktuell in ihrer Weisheit. Auf lustige Weise werden durch Geschichten die menschlichen Schwächen dem kleinen und großen Zuschauer nähergebracht.

*Übrigens: Eine Fabel ist eine lehrreiche Geschichte, in der Tiere menschliche Eigenschaften besitzen. Die Fabel gibt es schon seit mehr als 5000 Jahren!

Idee, Inszenierung und Spiel: Manfredi Siragusa und Andra Taglinger
nach Fabeln von Äsop und Phaedrus

Babelart Theater (A/I/EST)

Das babelart Theater wurde 2010 von Manfredi Siragusa (I) und Andra Taglinger (EST) in Oberösterreich gegründet.
Manfredi, geb. 1970 in Italien, ist Schauspieler und Puppenspieler mit zahlreichen Theaterproduktionen und Auftritten auf internationalen Festivals . Seit 2007 lebt er in Österreich. Neben dem Schauspiel leitet er Theaterworkshops und arbeitet an eigenen Stücken.
Andra, geb. 1971 in Estland, ist Pädagogin, Puppenspielerin und Figurenbauerin. Als Sozialpädagogin ist sie in der Kinder-und Jugendarbeit tätig.

www.babelart.at

Theater Piki (SK)

Das Slowakische Theater PIKI wurde vom Ehepaar Katka Aulitisová und Lubo Piktor (er studierte auf der Prager Theaterakademie) 1990 gegründet.
Das Theater ist ständig auf Reisen von Bühne zu Bühne, in der gesamten Slowakischen Republik und im Ausland, um Kinder (kleine und große) glücklich zu machen. PIKI´s groteske Geschichten sind ein lebhafter Mix aus Artistik, Puppenspiel, Musik, Pantomime und Klamauk. PIKI arbeitet stets mit den besten Musikern und Designern.
Damit hat PIKI die Herzen der Zuschauer und zahlreiche Preise auf Festivals in aller Welt gewonnen.

www.piki.sk

Cowstory - Die Kuhgeschichte

Cowstory - Die Kuhgeschichte

Do, 10.03., 08:30 und 10:30 Uhr, Kolpingsaal
offene Schulvorstellung für tierliebe Menschen ab 6, Dauer 45 Minuten

Habt ihr gewusst, dass neben kleinen Geißlein und den drei kleinen Schweinchen auch drei Kälbchen im Wald leben? Natürlich nicht! Nicht einmal große Schriftsteller wissen das. Denn wenn sie es wüssten, dann hätten sie schon längst ein Märchen über drei Kälbchen geschrieben. Aber Katarina und Lubo vom Theater PIKI haben es herausgefunden.
Und nicht nur das, sondern andere Dinge auch. Wenn ihr wissen wollt, wer die kleinen Geißlein aus dem Bauch des Wolfes gerettet hat, und wer den kleinen Schweinchen geholfen hat, feste Ziegelhäuser zu bauen; wenn ihr wissen wollt, wo Mama Ziege auf einen Kaffe war, während der Wolf ihre Kinder gefressen hat und wenn ihr noch andere interessante Neuigkeiten erfahren wollt, dann müsst ihr unbedingt dieses Musical über die Kraft der Milch sehen.

Regie, Spiel: Katarina Aulitisova, Lubo Piktor
Ausstattung und Figurenbau: Sona Mrazova
Autor: Katarina Aulitisova
Musik: Jozef Borek Suchanek

SCHNRPS KRPS DRPS - REISE ZU DEN BACHKRONTISCHEN INSELN

SCHNRPS KRPS DRPS - REISE ZU DEN BACHKRONTISCHEN INSELN

So, 22.03., 09.30 und 11.00 Uhr, Kolpingsaal

für nette Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten    

Zwei Reisende geraten wieder einmal auf die bachkrontischen Inseln, um die sich allerlei Geheimnisse ranken. Jede Insel ist ein Häuschen für einen seltsamen Bewohner.
Habt ihr schon einmal von einer strickenden Schildkröte gehört, von einem verkaterten Kater gelesen oder einen mogelnden Vogel gesehen?
Kennt ihr schon schnurpsende und knurpsende Krebsesser und schaumschlagende Bienen?  Sie kommen nur selten aus ihren Behausungen.
Wenn ihr sie sehen wollt, dann kommt mit uns auf die Reise, denn wir wissen, jetzt ist genau die richtige Zeit.

Nach Gedichten von James Krüss

Spiel: Saskia Vallazza und Sabine Henning
Figuren: Saskia Vallazza
Regie: Christoph Bochdansky

Wind

Wind
Foto©Joachim Berger

Wind

So, 22.03., 09.30 und 11.00 Uhr, Musikschule

für luftige Menschen ab 4, Dauer ca. 40 Minuten

Ein Lüftchen weht, das Windrad dreht sich.
Ein Windspiel klingt und singt.
Der Wind-ilator macht sich Luft.
Die Wind-eln, sie trocknen im Winde.
Ein Kind im Wind, im fliegenden Rock, die Windhose flattert gesch-wind.
Zerzaust das Haar, ein umgedrehter Regenschirm, fliegende Hüte und Schirme.
Schirme vom Löwenzahn?
Windstill.

Eine episodenhafte Erzählung von Bewegung und Entschleunigung.

Idee, Spiel, Regie: Gundacker & Berger
Figuren: Natascha Gundacker
Bühnenbild: Gundacker & Berger
Live-Musik & Foto: Joachim Berger

Frau Agathe Notnagl & Herr Nachbar

Frau Agathe Notnagl & Herr Nachbar

... ZUR LAGE DER FRAU

Sa, 21.03., 20.00 Uhr, Kolpingsaal

für Menschen mit guten Lachmuskeln ab 16

Die kleine Dame mit dem lila Hütchen präsentiert unverblümt Themen „die besonders Frauen interessieren“ und gibt Tipps zur Möbel- und Körperpflege.

Musikalisch untermalt wird die explosive Feuerwerkskörperin von ihrem Herrn Nachbarn, der kein Bein ungeschwungen lässt.

Alles in allem eine in allen Spektralfarben schillernde, zum Himmel schreiende,
Funken sprühende und haarsträubende Melange!

Pressestimmen: „Herzerfrischend und Lachtränen befreiend“, „Brilliante Intelligenz in Komik verpackt“ „Das Publikum war entzückt“, „Eine Meisterleistung der Körperbeherrschung“ „Erfrischend!“

Darsteller/in: Natascha Gundacker & Joachim Berger
Idee/Konzept/Inszenierung: Gundacker/Berger
Musik und Foto: Joachim Berger


Der gestiefelte Kater

Der gestiefelte Kater

Sa, 22.03., 14.30 und 16.00 Uhr, Musikschule

für lustige Menschen ab 5, Dauer ca. 45 Minuten

Der Kater hat gelogen: Der Franzl sei ein Prinz mit einem großen Schloss.
Dabei ist der Franzl doch ein Müllerbursche. Und nun will die Prinzessin diesen Prinzen unbedingt sehen. Und der König interessiert sich für das Schloss.
Und dann frisst dieser Kater noch nicht einmal Mäuse.
Zum Glück gibt es ja noch den Kasperl.

Nach dem Märchen der Gebrüder Grimm bei  denen Kasperl natürlich nicht vorkam!

Spiel: Andreas Ulbrich
Figuren Diethard Lindner
Requisiten/Kostüme Verena Ulbrich

Des Kaisers neue Kleider

Des Kaisers neue Kleider

Sa, 21.03., 14.30 und 16.00 Uhr, Kolpingsaal
 
für pfiffige Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

„Vor vielen Jahren lebte einmal ein Kaiser, der schöne neue Kleider so ungeheuer gern hatte, dass er all sein Geld ausgab, um recht geputzt zu sein ...“ so beginnt das Märchen von Hans Christian Andersen.

Ein Kaiser lässt sich darin von zwei Spitzbuben einreden, sie könnten Kleider schneidern, die nur für Kluge sichtbar sind. Weil niemand die Kleider sehen kann, aber niemand zugeben will, dass er dumm ist, loben alle – fast alle! – die prächtigen Kleider…

Das Märchen ist eine Geschichte über Eitelkeit, Gaunerei, Lügen und schlussendlich entlarvende Ehrlichkeit. Ein Thema, das zeitlos ist…

Spiel und Figuren: Matthias Kuchta

Der Wald des Reigens

Der Wald des Reigens

Sa, 21.03., 09.30 und 11.00 Uhr, Kolpingsaal

für fantasievolle Menschen ab 5, Dauer ca. 40 Minuten

Zauberhaftes Musik und Figurentheater –Märchen, in dem der ganze Wald zum Theater wird.
Waldpflanzen, Zweige, Wurzeln und Waldfrüchte werden als Musikinstrumente und Puppen lebendig, der Wald singt, wiegt sich und tanzt
.
Kleine Geschichten werden erzählt von Waldbewohnern wie dem Bär, der Raupe oder der Schlange und immer klingt der Wald….

Spiel: Andrea Giordani, Bruno Kontrec, Yaniv Shentser, Ivan Štrok
Idee, Regie und Musik:Peter Kus
Text: Ajda Rooss (nach Geschichten von Sergey Kozlov)
Art design: Kaja Avberšek
Produktion: Kinder Theater Dubrava, Zagreb Glej Theater Ljubljana
Koproduktion: Zavod Federacija Ljubljana

Kasperl in der Zauberflöte

Kasperl in der Zauberflöte

Fr, 20.03., 14.30 und 16.00 Uhr, Musikschule

für musikalische Menschen ab 5, Dauer ca. 45 Minuten

Wolfgang Amadeus Mozart erscheint persönlich in Kasperls Küche und schenkt dem Kasperl eine Eintrittskarte für die Zauberflöte. Sitzplatz im Parkett!

Leider findet der Kasperl das Parkett nicht und stolpert während der ganzen Opernaufführung über die Bühne.

Neben der unterhaltsamen Handlung geht es in diesem Stück natürlich auch um die wohl beliebteste Mozart-Oper.

Spiel und Idee: Andreas Ulbrich
Musik: Wolfgang Amadeus Mozart
Figuren: Manfred und Marianne Höhne


Die Bremer Stadtmusikanten von Lille Kartofler

Die Bremer Stadtmusikanten von Lille Kartofler

Fr, 20.03., 14.30 und 16.00 Uhr, Kolpingsaal

für mitfühlende Menschen ab 4, Dauer ca. 45 Minuten

Esel, Hund, Katze und Hahn werden von ihren Menschen vertrieben oder entfliehen dem sicheren Tod. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg nach Bremen, wobei sie nicht nur Zuversicht, Zuneigung und Trost erleben, sondern mit List auch noch eine Räuberbande besiegen.

Dieses Märchen der Gebrüder Grimm berührt und sagt uns, dass Gemeinsamkeit und Zusammenhalt stark machen.

Diesmal gibt es bei FANTASIMA zwei Versionen der „Bremer Stadtmusikanten“ zu sehen, auch die Theaterwerkstatt Dölsach spielt heuer dieses Märchen. Man darf gespannt sein!

Spiel: Matthias Kuchta
Figuren: Mechtild Nienaber

Bimbulli

Bimbulli

Fr, 20.03., 09:00 und 10:30 Uhr, Musikschule

offene Kindergartenvorstellung für liebevolle Menschen ab 4
Dauer ca. 45 Minuten

Der kleine Bimbulli wird von seinem Vater aus einem Taschentuch gefaltet und erlebt mit einem widerspenstigen, frechen Küken einige Abenteuer.
Sie geraten in Seenot und müssen erst einen Frosch überzeugen, ihnen einen alten Strohhut als Rettungsboot zu überlassen.
Dorthin flüchten sich auch einige andere Tiere und gemeinsam überstehen sie die stürmische und regnerische Nacht. Und auch das Küken kommt am Schluss wieder zu seiner Mutter-Henne zurück.

Nach dem Kinderbuch von Mira Lobe und Susi Weigel
Spiel: Saskia Vallazza und Sabine Henning
Figuren: Saskia Vallazza
Regie: Christoph Bochdansky