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Janez Gregorič

„Cronomías de Montevideo“ heißt nicht nur das Programm dieses Konzertabends mit Werken von Abel Carlevaro, Heitor Villa-Lobos, Agustin Barrios und Janez Gregorič, sondern auch die neue Solo-CD, die Janez Gregoric präsentiert.

Karten verfügbar
Freitag, den 21.April 2017 um 20:00 Uhr
Freitag, den 21.April 2017 um 21:45 Uhr
Freitag, den 21.April 2017 um 11:00 Uhr
Stadtkultur Lienz
Spitalskirche
frei
€ 16 pro Person
€ 9 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)
€ 18 pro Person
€ 10 pro Person (SchülerInnen, StudentInnen, Präsenzdiener und Behinderte mit Ausweis)

Janez Gregorič, geb. 1965 in Klagenfurt (Österreich), studierte Gitarre an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Graz bei Prof. Martin Mysliveček, wo er 1994 seine Diplomprüfung mit ausgezeichnetem Erfolg ablegte. Das Bundesministerium für Kunst gewährte ihm 1995 ein Arbeitssti-pendium zum Erlernen der „Carlevaro-Schule“ (Berlin) und der F.M. Alexander-Technik (Wien). In den Jahren 1998 bis 2001 studierte er bei Maestro Abel Carlevaro in Montevideo (Uruguay).
Janez Gregorič tritt als Solist und Kammermusiker in vielen Ländern Europas auf und kann auf eine rege musikalische Zusammenarbeit zurückblicken, unter anderem mit Bernarda Fink (Mezzosopran) und Walter Auer (Flöte). Janez Gregorič ist Gründer und künstlerischer Leiter der Internationalen Kammermusikwerkstatt Sonus und der neuen Konzertreihe sonusiade im Museum Liaunig. Gemein-sam mit dem Autor Fabjan Hafner ist es Initiator der spartenübergreifenden Veranstaltung TRIVIUM / TRI POTI / DREI WEGE.
Seit 1998 ist er als Vortragender bei internationalen Seminaren tätig. Als Autor der Gitarrenschule Alles CLARO setzt er als erfolgreicher Pädagoge den didaktischen Weg seines Lehrers Abel Carlevaro fort. Als Gitarrist und Komponist kann er auf etliche CD-Aufnahmen verweisen. Seine aktuelle Dop-pel-CD Cronomías de Montevideo ist der künstlerische Beleg seiner intensiven Beschäftigung mit dem Schaffen Abel Carlevaros.

Klangästhet – Der Hörer bemerkt es sofort: hier ist ein Klangästhet am Werk – so betitelt Peter Maier in der deutschen Fachpresse „Gitarre aktuell“ die Besprechung der CD „in.concert@20th“

Gregorič führte eine perfekte Symbiose zwischen technischer Faszination und stilistischer Farbe vor – ein Traum, [...] Ein glockenklarer Ton, satt und direkt im Bass und doch mit einer seidigen Wärme versehen – einfach ein Genuss. (Tim Hofmann, in „Freie Presse – Chemnitz“)

„Gregorič besticht durch extrem klares Spiel und feine Klangästhetik. Er bringt ungemein viele Nuancen und Farben ein und erfreut mit virtuoser Technik und tiefem Ausdruck.“ (Klangfarben für Carlevaro, 16.12.2016, Kleine Zeitung)

Mehr über Janez Gregorič auf http://www.gregoric.at/de

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