Virtuelle Galerie

Gregor Pokorny Block 2a
Treibgut - Große Liegende

Ausstellungen, Aktionen, Auszeichnungen:

1987     ach aus Dölsach in Döls, Gemeindesaal Dölsach / Osttirol
1989     Neue Galerie der Stadt Lienz
            Putzenhof-Döllach-Mölltal
1990     Internationale Malwoche, St. Jakob / Defereggental
1991     Holzskulpturen, Schloss Pichl, Mitterdorf / Mürztal
            Skulptur / Grafik, Offenes Haus Oberwart
1992     Zwei Sakralbauten als offene Bunker, Cselley-Mühle / Oslip
            Verleihung des Theodor-Kery-Preises für bildende Kunst (Architekturprojekt)
            Malerei / Kapelle, Kulturzentrum Güssing (G. K. Egger)
            Kunstboden, Dölsach / Osttirol (KATALOG)
1993     Künstlicher Megalith mit G. K. Egger, Haus der Architektur / Graz
            Betonfiktion x 2, Malko / Markt Allhau (G. K. Egger)
1994     Handwerkskunsthandwerk, Feuerwehrhaus Königsdorf
            Zeit(t)räume, Ensemble Gerersdorf / Bgld.
            Perspektiven 94, Garching bei München
            pro art international – Grafikpreis

Gregor Pokorny Block 7
IDEE:DEFEKT II -Lavant Foto ©Gregor Pokorny

2014     ARTemisia / Nice / F
            hart & weich (mit Sissy Pink) – schönes vakuum* / 1040 Wien
            verspannter Kopf – Naturpark Kellerwald-Edersee / D
            Hommage an Werner Berg – Galerie Vorspann / Bad Eisenkappel / Ktn.
            coeur, tête et coussin – ARTemisia / Nice / F
            unter der Stiege – Installation bei REVITAL Ziviltechniker GmbH,
            Nussdorf-Debant/TGalerie CHARLAMA (Jusuf Hadžifejzović) mit e.d gfrerer /
            Sarajevo / Septemberwiese – Holzwerkstatt – Vinkl-Hof / Lepena

Ein ausführliches Interview finden Sie im Dolomitenstadt-Magazin Frühjahr 2013, Seite 80 ff http://www.dolomitenstadt.at/wp-content/themes/dolomitenstadt/magazin-01-13.html

Kontakt:

Atelier: 1050 Wien, Siebenbrunnengasse 92/12/35
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, +43 (0)650 7285252
www.gregorpokorny.com

 

Gregor Pokorny Block 6
Kulinarische Assoziation ("Igel"), Foto ©Klaus Dapra, im Hintergund "3x dagegen", "Perspektive"

2011     3-feld / 3 fehlt / Lüster ohne Mwst.:
            Schloss Eybesfeld, Jöß – Lebring / Stmk.
            Aussenposten DANK SCHE: Blauer Planet – Kebab Efendi / Graz
            (Ingo Abeska – Francesco De Luca – E.d. Gfrerer)
2012     IDEE : DEFEKT II auf Weltreise . . .
           Ankauf: roter Kopf (Skulptur) – Bgld. Landesgalerie
           KOPF und POLSTER und, Zum Alten Weinstock / Bgld.
           . . . für die Wand / KPÖ-Bildungszentrum Graz
           RUDIMENTE im Thermenhotel Emmaquelle / Bad Gleichenberg / Stmk.
2013    Galerie REMIXX (Grafik) / Graz / Stmk.
           WANDLUNG (Personale) / Spitalskirche Lienz / T

Gregor Pokorny Block 5
Kind Foto ©Klaus Dapra

2005     Grimming-Symposium (Stein), Stmk.
2006     Körper im Raum, Kulturverband Favoriten / Wien
            Luster für Kulturbeamte: Atelier Giorgi Okropiridse, Wien
            Ankauf: Land in Sicht (Skulptur) – Bgld. Landesgalerie
2007     KATALOG Heureka (2004 – 2006)
            Bildhauersymposium Kultur-Cafe, Pichl bei Wels / Oö
            aktuell : vorbei / REVITAL ecoconsult , Nussdorf / Osttirol
2008     Workshop: Hacettepe Universität, Ankara
            Österreichische Botschaft Ankara
            Hier wird nicht gemäht – Installation, Kunstachse Oberschützen
            Honart – Festival, Wien
2009     miss in g. time, 1010 Wien
2010     Der Koffer des Jacques Stumpfnos: 1848 – 1915(?) – Ein Fragment
            Beginn der Aufarbeitung von Notizen: Die Reste einer verlorenen Entdeckung

Gregor Pokorny Block 4
Maske (Kupfer)

2000     4 Türen, Castello di Sezzate / Toskana
            3. Internationales Bildhauersymposium, SALVESEN / Tarrenz – Tirol (KATALOG)
            Live Malaktion zu SEL GAPU MEX, Gasthaus Schabhüttl / Rudersdorf
2001     Wort und Form – Auseinandersetzung mit Hertha Kräftner / KUZ Mattersburg
            7 Türen, Castello di Sezzate / Toscana
            Wald – Holz – Kunst Holzbildhauersymposium,
            Schloss Pichl – Mitterdorf im Mürztal / Stmk. (KATALOG)
2002     HOLZ, 2. Internationales Holzbildhauersymposium, Lockenhaus (KATALOG)
2003     Orte – Raum – Skulptur, Neufeld an der Leitha / Bgld. (KATALOG)
            Standort LAFNITZ 2003, Schloss Burgau / Stmk.
            live painting performance (e-jam), Gödör-Klub / Budapest
2004     RADIKALE ZÄSUR
            Kunstachse Oberschützen
            St. Kanzian, Klopeinersee (Symposium)
            2. Holzsymposion, St. Georgen bei Salzburg – Landmarken
            Haus der Volkskultur – Oberschützen / Bgld.

"Peter Niedertscheiders Projekt reflektiert die eigenen, zeitgenössischen Schaffensbedingungen unter der Voraussetzung einer klassischen Bildhauertradition. Lebensgroße Aktfiguren werden gestellt, verstellt, verschoben, auf ihre Dinghaftigkeit reduziert. Sie definieren in einem potentiell endlosen Prozess den sie umgebenden Raum. Die Glasfront des Galerieraumes wird zur Projektionsfläche für ein „offenes“ Kunstwerk.“
(Mag.Rudolf Ingruber zur Ausstellung)

 

www.niedertscheider.at
http://www.rlb-arts.at/atelier_lienz/niedertscheider
www.kuenstlerschaft.at

Gregor Pokorny Block 3
Veronika reicht Jesus das Schweißtuch Foto©Klaus Dapra

1995     Kunst im Burgenland nach 1945, Landesausstellung / Klostermarienberg
            Die Brücke von Andau, 4. internat. Bildhauersymposion / Andau (KATALOG)
            Gestaltung einer Orgel für das Castello di Sezzate / Toskana
1996     Skulpturen und Entwürfe, KUZ / Mattersburg (KATALOG)
            Die Brücke von Andau, 5. internat. Bildhauersymposion / Andau
1997     Sagenhafte Welt – Welt der Sagen, Burg Güssing
1998     . . . und der böse Wolf, VS-Pinkafeld
            Veronika reicht Jesus das Schweißtuch, Kreuzweg Edelsbach-Wetzelsdorf / Stmk.
            Diverse Heilige u.a., Galerie im Stiegenhaus / München
            Südburgenländische Kreuzung / Schönbrunnerstr. 46 / 1050 Wien
1999     Weingut Gasser / Südsteiermark
            HOLZ, 1. Internationales Holzbildhauersymposium, Lockenhaus (KATALOG)
            Großer Festsaal – Rathaus / Wien

In der  im RLB-Atelier zu sehenden gewesenen Ausstellung „Aufstellung“ bezieht Niedertscheider auch den Betrachter, Raum und Zeit in sein Werk ein.

Gregor Pokorny Block 2
Polster

Gregor Pokorny arbeitet bevorzugt mit Lärchenholz,  aber auch in Metall,  graphisch und  fotographisch.

Seine Aktionen und Workshops finden in Österreich, aber auch in Sarajewo, in New York, auf Cuba oder in Ankara statt.

Nacht der Seele

1996, 1997 und 1998 bereist Hermann Pedit das Krisengebiet am Balkan und schafft im Eindruck der Greuel und der Barbarei einen 64 Bilder umfassenden Zyklus über Progrome und Krieg.

„In Westeuropa sprach man von einem Bürgerkrieg.
Auf meiner Reise durch Kroatien und Bosnien fand ich nur Genocid, Vertreibung, Gewalt und Grausamkeit einer bewaffneten Soldateska gegen Frauen, gegen Wehrlose. Die Bedrohung der Integrität und Würde aller durch die Vernichtung der Integrität und Würde der Frauen – fand ich als Mittel zur Austreibung der nicht erwünschten Bevölkerung. Ich frage mich auch heute noch, weshalb die Regierungen des Westens immer noch von einem „Bürger“-Krieg sprechen? Und ich frage mich, wo ist der Aufschrei der serbischen Intellektuellen gegen diesen Rückfall in die Barbarei geblieben?“
Hermann Pedit

Kontakt:

Familie Pedit
Brennerleweg 1
9900 Lienz
phone: 0043/4852 /62723-3
fax: 0043/4852/62723-4
www.hermann-pedit.com

 

Gregor Pokorny Block 1
Himmelfahrt

In seinen frühen Arbeiten setzt sich Gregor Pokorny mit religiösen Themen auseinander, heute nennt er das seinen "Befreiungsversuch aus katholischer Gefangenschaft". Dabei stößt er in seiner Heimat Osttirol auf Widerstände, fühlen sich doch einige Besucher in ihrem religiösen Befinden gestört.
Nachdem er Osttirol zuerst in Richtung Wien verlässt und letztendlich im Burgenland arbeitet, wandelt sich sein Stil vom Figuralen zum Abstrakten.

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen

Diözese Graz-Seckau, Schloss Seggau, Diözese Gurk in Klagenfurt, Graphische Sammlung Albertina, Land Tirol, Republik Österreich, Staatliches Russisches Museum / St.Petersburg, Stadt Lienz, Stadt Passau, Stadt Villach, Stift Stams

Hommage an Hermann Pedit

„Die Sprache ist nicht für alles eingerichtet“, hat Goethe im Alter zu Eckermann gesagt. Das gilbt besonders für alle Versuche, sich Werken der bildenden Kunst sprachlich anzunähern. In Katalogen zu den großen Ausstellungen von Hermann Pedit gibt es gleichwohl meisterhafte Versuche von Kunstinterpreten, dies zu tun - so zur Ausstellung 2002 im russischen St.Petersburg. Mein Weg zum Werk Pedits hat vor etwa zehn Jahren begonnen und ist eher geleitet von einem Wort der französischen Mystikerin Simone Weil, die gesagt hat: „Es gibt nur eine Methode, um Bilder zu verstehen - nicht versuchen, sie zu interpretieren, sondern sie solange anschauen, bis das Licht hervorbricht“.
Für die Bilder des Osttiroler Künstlers, der in einem von Kindheit an oft schwierigen Leben so etwas geworden ist wie ein wetterfester starker Baum mit tiefen Wurzeln und weiter Krone, gilt auch ein Wort von Paul Klee: „Kunst gibt nicht Sichtbares wieder, sondern macht sichtbar“.
Nach seiner Wiener Zeit als Künstler der damaligen dortigen Avantgarde zog sich Hermann Pedit als noch junger Mann aus familiären Gründen nach Lienz zurück. Vor zehn Jahren ist er mit einem Werk von neuer eruptiver Kraft in eine Öffentlichkeit getreten, die immer noch weiter ausgreift: beispielsweise nach Russland, Bosnien-Herzegowina, Kroatien und Belgien. Helles und Dunkles in Natur und Geschichte kommt in diesem Werk zur „Sprache“ - das Bild ist ja „das andere Wort“. Erschütternd der Bilderzyklus „Nacht der Seele“, erinnernd an die Gräuel des Krieges in Ex-Jugoslawien. Leuchtend steht dem die Mehrzahl der Bilder aus der jüngsten Dekade gegenüber. Von der Musik hat Rilke in der 1. Duineser Elegie gesagt, dass sie „anruft und tröstet und hilft“. Auch Bilder können dies, zumal Bilder von Hermann Pedit.

Dr. Egon Kapellari - Diözesanbischof
Im März 2007

 

Einzelausstellungen (Auswahl)

1997   Museum Stift Stams, Stams/Nordtirol
1998   Galerie Gaudens Pedit, Lienz
Bayrisches Staatsmuseum Kloster Asbach, Asbach/Bayern
Präsentation im Rahmen der österreichischen EU-Präsidentschaft, Brüssel
1999   „Nacht der Seele“, Präsentation des Bildzyklus im Atrium der
Österreichischen Beamtenversicherung, Wien
„Nacht der Seele“, Galerie Freihausgasse, Galerie der Stadt Villach
„Nacht der Seele“, Stadtmuseum Schloß Eltz, Vukovar
„Nacht der Seele“, Landesmuseum, Osijek
„Nacht der Seele“, Mimara Museum/Kroatisches Nationalmuseum, Zabreb
2000   „Nacht der Seele“, Nationalgalerie, Sarajewo, Bosnien-Herzegowina,
Galerie Prisma, Bozen
„Nacht der Seele“, Europäisches Parlament, Brüssel
2001   „Nacht der Seele“, Pulchri Studio, Den Haag
Internationaler Salon für Bildende Kunst in Flandern, Aarschot, Belgien
2002   Cultuurcentrum Mechelen, Mechelen, Belgien
Staatliches Russisches Museum/Museum Ludwig
im Staatlichen Russischen Museum, St.Petersburg
2003   „Klang aus Licht und Farbe“, Kulturzentrum Toblach, Südtirol
2004   VZW Art Gallery Marc de Geeter, Blankenberge, Belgien
Stiftung Monumental, Bornem, Belgien
2005   „Arbeiten in Email“, Museum für angewandte Kunst, Budapest
2007   Museum im Palacio de los Serrano, Avila, Spanien
„Arbeiten 1997 – 2007“, Stift Stams
 LOIS FASCHING (Block 1)
Kapelle in der Haspingerkaserne

Zu seinen wichtigsten Projekten gehören die Performances:

Art Schwedenreiter 1994, bei der die alpine Landwirtschaft Tirols zum Kunstwerk erklärt wurde. 1998 eine Heuinstallation vor dem Parlament in Wien, welche sich im Nachhinein als eine der ersten Demos gegen Neoliberalismus herausstellte.

1998 Ausstellung von Heubildern in der Säulenhalle im Parlament in Wien.

1999 vertrat Lois Fasching gemeinsam mit Erich Ruprechter Österreich bei der Biennale für „land-art“ in Venedig.

Sakrales erstand unter Pfarrer Johann Rossmann in den Kirchen: Greifenburg: Volksaltar, Ambo; Berg: Leuchter, Beichtstuhl; Atthanas: Tür; und Strassburg. Alle Kärnten.

Der Debanter Kreuzweg entstand im Jahr 2000 (Pfarrkirche Debant, Osttirol, Pfarrer Toni Mitterdorfer), weiters die große Kirchenkrippe der katholischen Pfarrkirche Dölsach/ Tirol(Pfarrer Alban Ortner)

 LOIS FASCHING (Block 2)
Brunnen in Abfaltersbach

Zwischen 2000 und 2007 mehrere Stein-Metall-Holz-Arbeiten im öffentlichen Raum, wie Emblems im Defereggental, Amlach und Abfaltersbach/Osttirol. Auftraggeber: LH Herwig van Staa, bzw. die Bürgermeister der jeweiligen Gemeinden.

Brunnengestaltung in Tirol und Kärnten, bzw. der Bildstock für die OSG in Stein, und Holz. Dazwischen wurden Kunstmessen im In- und Ausland beschickt.

 LOIS FASCHING (Block 3)
Bühnenbild - Der Tod des Egger-Lienz

2005 gestaltete er das Bühnenbild für die Theaterproduktion "Der Tod des Egger-Lienz" der theaterwerkstatt Dölsach.

2006 Einzelausstellung auf 400m² Kunsthalle Attersee: Lois Fasching „tirol 1369“. Kurator: Dr. Alfred Weidinger.

 LOIS FASCHING (Block 4)
Franz von Assisi

2008 Heuinstalation im Stadt- Museum Kitzbühl.

Ebenso 2008 im September die umfangreiche Sonderausstellung: „Lois Fasching tirol 1369“ im Südtiroler Landesmuseum auf Schloss Tirol.

 LOIS FASCHING (Block 5)
"tirol 1369" auf Schloss Tirol

"Die Rauminstallation „tirol 1369“ des zeitgenössischen Osttiroler Künstlers Lois Fasching – seine bislang größte Schöpfung – beinhaltet die umfassende Auseinandersetzung mit der komplexen Geschichte Tirols im Mittelalter. Das geistige und formale Zentrum der gesamten Komposition bildet dabei eine in die Materialien Heu, Stroh und Holz übertragene Interpretation des wichtigsten politischen Kunstwerks Tirols: dem 1369 entstandenen, für Schloss Tirol geschaffenen Flügelaltar. Dieser wird flankiert von einer Reihe der bedeutendsten Persönlichkeiten der Zeit, mit der Kettensäge aus Zirbenholz gearbeitet: Albuin, Bischof von Brixen, Meinhard II., Graf von Tirol-Görz, Margarete, Gräfin von Tirol, Mainhard III., Graf von Tirol und Oberbayern, Herzog Rudolf IV. von Österreich, Herzog Albrecht III., von Österreich und anderen mehr. Faschings Werk soll als Anregung verstanden werden, sich vertieft mit der Geschichte des Landes Tirol im Mittelalter auseinander zu setzen."

 LOIS FASCHING (Block 6)
Joseph Haydn für Schloss Esterhazy

2009 entstehen Arbeiten für Reinhold Messner zum Gedenken an 1809 in Tirol und das Schloss Esterhazy, Anlass ist der 200. Todestag von Josef Haydn.

 

Das Atelier von Lois Fasching befindet sich auf seinem Bergbauernhof, den er mit seiner Familie bewirtschaftet.

Kontaktaufnahme:
Alois Fasching, Gödnach 8, 9991 Dölsach
Tel. und Fax: 0043 4852 68344
E-Mail: aloisfasching(at)gmail.com,
www.a-fasching.com